Brüderles Pläne

92599 11 123 405loWirtschaftsminister Rainer Brüderle arbeitet stark daran ausländische Facharbeiter ins Land zu locken, da es in Deutschland seiner Meinung nach einen Mangel an qualifizierten Fachkräften gibt. Doch wie konnte es dazu kommen? Haben wir zu wenig Arbeitsfähige in Deutschland? Woher kommen dann die offiziell über 3 Millionen Arbeitslosen (1-Euro-Jobber, Maßnahmenteilnehmer und andere Personen mit Sonderregelungen nicht mitgezählt)?

Wieso schreit man auf der einen Seite nach gut ausgebildeten Fachkräften und ist auf der anderen Seite nicht in der Lage, Arbeitslose durch Umschulungen und Weiterbildungen, in denen ihnen wirklich etwas beigebracht wird, zu Fachkräften auszubilden? Was bringen ihnen Maßnahmen, die 3-4 Monate gehen, in denen ein großer Themenbereich immer nur leicht angeschnitten wird? Es geht in den Maßnahmen darum wieder die Arbeitslosenzahlen zu drücken!

Gender Mainstreaming – politische Geschlechtseinebnung durch den Staat

Man hört in letzter Zeit häufiger, dass es zwischen Mann und Frau weniger Unterschiede geben sollte.
Warum darf nicht auch ein Mädchen eine Ausbildung zum Steinmetz oder Kfz- Mechaniker machen, oder warum sollte ein Junge nicht Kindergärtner werden?
Jeder soll die gleichen Möglichkeiten und Rechte zur Entwicklung im Leben haben,
egal ob Mann oder Frau, ob Junge oder Mädchen, daran ist nichts auszusetzen.
Allerdings werden die klassischen Rollenbilder bekämpft. Man geht sogar soweit,
zu behaupten, dass die Unterschiede, welche wir zwischen Männlein und Weiblein wahrnehmen,
allein durch die Erziehung hervorgerufen würden.
Jungs spielten nur darum lieber mit Autos, weil die Eltern und die Gesellschaft es dem Jungen aufdrängen.
Das heißt im Gegenzug, Mädchen spielten auch nur deswegen mit Puppen, weil die Gesellschaft es fordere.
Dass man für die Entwicklung der Mädchen mehr tun müsse, da sie sonst keine Möglichkeit hätten,
sich in der Männerwelt entsprechend ihrer Anlagen zu entwickeln, wird schon seit vielen Jahren behauptet.
Man hat uns doch lange genug gelehrt, dass es für Mädchen besonders von Vorteil sei,
einen Ingenieurberuf zu erlernen. Nun müssen wir nur noch lernen, dass auch die Jungen stärker ins Blickfeld gerückt werden müssen, sie einer speziellen Erziehungsmethode bedürfen,
damit man den „negativen Einwirkungen jungmännlicher Dominanz” schon im Kindergartenalter begegnen kann.
Da ist nur noch ein Problem. Ein Mann kann keine Kinder bekommen ,
genauso wenig wie Frauen befruchten können. Wie ist das Problem zu lösen?
Das kann uns noch keiner beantworten. Offensichtlich ist es einem Mann möglich, äußerlich eine Frau zu werden, oder einer Frau, äußerlich ein Mann zu werden, aber sind sie es auch wirklich?
Die Frage muss mit einem klaren NEIN beantwortet werden!
Haben sich unsere Vorfahren über Jahrtausende geirrt? Auch hier gilt ein klares NEIN!

Trotz §130 – Mord bleibt Mord! – Am 21. August nach Karlsruhe!

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Am Freitag, dem 30.07.2010, wurde eine Demonstration in Karlsruhe, für den Samstag, 21.08.2010 angemeldet. Das Motto der Versammlung, nach Artikel 8 des Grundgesetzes, lautet: „Trotz §130, Mord bleibt Mord!“

Es soll darauf aufmerksam gemacht werden, wie durch die Globalisierung Arbeiter nur noch als Menschenmaterial diffamiert werden. Alleine im vergangenen Jahr sind an die 1000 Arbeiter, der Stirn und Faust, aufgrund fehlender oder unterlassener Sorgfallspflicht ums Leben gekommen. Dies stellt sich gleich mit einem Mord! Die Ochlokratie hat für diese Tötungsdelikte den §130 des Ordnungswidrigkeitengesetzes. Diese Bestimmung ahndet solche Vergehen eher lapidar und sieht für die Verletzung der Aufsichtspflicht eine Strafe von bis zu einer Million Euro vor. Im Zeitalter der Plutokratie ist ein Menschenleben weitaus weniger Wert als Papier. Justitias Waage müsste senkrecht stehen, wenn man Mord mit Geld aufwiegt. Aber das tut es nicht! Dieser Paragraph wäre überflüssig, wenn sich aus dem „jeder ist sich selbst der nächste“ eine homogene Volksgemeinschaft avancieren würde, in der jeder Volksgenosse, aus der Gemeinschaft heraus, auf den anderen acht gibt.

Frankentag 2010

Stammtische – nur wie?

koorditreffenJede politische Aktivistengruppe führt sie durch. Doch um vorzubeugen, dass sie gerade bei jüngeren Kameraden nicht zu Alkohol- oder Spaßorgien verkommen, wollen wir euch in einer kleinen Ausführung Tipps geben, wie man Stammtische gut gestalten kann.

Zuerst sollte man die Treffen regelmäßig und in festen Zeitabständen durchführen, ob wöchentlich oder einmal im Monat ist der Gruppe überlassen. Nun sollte man sich eine geeignete Räumlichkeit, in der man sich ohne Dritte in Ruhe unterhalten kann, aussuchen. Ein Nebenraum einer Gaststätte ist meistens die optimale Lösung. Wenn man weiß, wie oft und wo man sich sieht, sollte man einen Stammtischleiter bestimmen, ob das immer derselbe oder auch mal jemand anderes übernimmt, ist wie immer der Gruppe vor Ort überlassen. Auf Alkohol sollte bis zum Abschluss der politischen Besprechungen verzichtet werden.

Freispruch für „Guten Heimflug!“

Am 27. Juli wurde in Bayern das letzte Verfahren wegen des NPD-Plakates „Guten Heimflug!“ mit einem Freispruch beendet. Das Plakat, das 2008 erstmals im bayerischen Landtagswahlkampf eingesetzt wurde, mußte auf Anordnung verschiedener Gerichte in Bayern wegen angeblicher „Volksverhetzung“ wieder abgehängt werden. Bei mehreren NPD-Aktivisten wurden daraufhin Hausdurchsuchungen und andere Repressionen durchgeführt und es kam zu insgesamt fünf Strafverfahren, die teilweise auch zu Verurteilungen geführt hatten. Erst mit Beschluß 5 St RR (II) 9/10 des Oberlandesgerichts München vom 9. Februar 2010 wurden die Politrichter in die Schranken gewiesen: Danach stellen die Plakate „Guten Heimflug“ eindeutig keine Volksverhetzung dar!

Verdachtsunabhängige Videoüberwachung von Demos rechtswidrig

Das Verwaltungsgericht Berlin hat in einem Urteil endlich die langjährige Praxis der Berliner Polizei für rechtswidrig erklärt, Demonstrationen zum Zwecke der “Einsatzplanung und -lenkung” zu filmen. Demnach darf die Polizei bei Demonstrationen nicht ohne konkreten Verdacht Videoaufnahmen anfertigen. Das anlasslose Filmen sei ein nicht gerechtfertigter Eingriff in die Grundrechte der Betroffenen.

Anlass der Entscheidung war die Klage eines Teilnehmers einer Anti-Atomdemonstration im September des vergangenen Jahres. Die Polizei hatte die Demonstration aufgenommen, obwohl bei den Teilnehmern keinerlei Gewaltabsichten festgestellt werden konnten. Wie das Verwaltungsgericht in seinen Beschluss festhielt, können dadurch potenzielle Teilnehmer einer Veranstaltung abgeschreckt oder zu ungewollten Verhaltensweisen gezwungen werden, um den beobachtenden Polizeibeamten möglicherweise gerecht zu werden.

24.07.2010: Kundgebung in Forchheim

„Aufruhr im Paradies- Gegen fehlgeleitete und fremdbestimmte Politik“. So hieß das Motto der gestrigen Kundgebung, die von den Kameraden von NS-Regnitz veranstaltet wurde.

Um an dieser teilzunehmen, trafen auch wir uns in den Morgenstunden mit einigen Kameraden in Nürnberg und machten uns auf den Weg nach Forchheim.

Am dortigen Bahnhof angekommen, konnten wir feststellen, dass sich trotz des überaus schlechten Wetters und der kurzfristigen Anmeldung über 30 Aktivisten in Forchheim einfanden, die gegen die Politik dieses Systems ein Zeichen setzen wollten.

Kurz nach unserem Eintreffen marschierten wir geschlossen durch die Forchheimer Innenstadt bis zu dem direkt auf dem Marktplatz gelegenen Kundgebungsort – in unmittelbarer Nähe zum zeitgleich stattfindenden Annafest.

Lächerlicher „Abwerbeversuch“ von EXIT-Wagner und Co. gescheitert!

Nicht nur der Verfassungsschutz bemüht sich eifrig nationale Aktivisten aus den „Klauen“ des Nationales Widerstandes (NW) zu entreißen, auch antideutsche Vereine, die am staatlichen Finanztropf des „Kr@mpfes gegen Rechts“ hängen und so ein beschauliches Auskommen pflegen, starten immer wieder Abwerbeversuche im NW. Beispielhaft dokumentieren wir hier solch einen Versuch, des dubiosen „AKTIONSKREIS ehemaliger Kameraden“, der offensichtlich bei der unseriösen Aussteigerplattform EXIT angesiedelt ist. Chef-Protagonist von EXIT Deutschland ist der selbsternannte Rechtsextremismusexperte und ehemaliges SED-Mitglied Bernd Wagner. In letzter Zeit machte EXIT weniger Schlagzeilen mit skurrilen Aussteigergeschichten, sondern vielmehr mit salbungsvollen Jammertiraden, um noch mehr öffentliche Gelder zu erbetteln.
Ein Aktivist aus dem Umfeld der Gruppe „Nationales Augsburg“ erhielt am 21.07.2010 nachfolgend dokumentiere e-Post, alle darin genannten Namen wurden anonymisiert:

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: ak-kameraden
Datum: 21. Juli 2010 09:00
Betreff: Brief vom AKTIONSKREIS
An: XXXXXXXXXX

Werde aktiv!

aktivArbeitslosigkeit, Kinderarmut, prügelnde Ausländerbanden und Sozialabbau. Alles Worte, welche die Situation in den deutschen Städten treffend beschreiben. Die Schere zwischen arm und reich wächst immer weiter und in Regionen wo die Hochfinanz ungestört ihr Geld vermehrt, muss der arbeitslose Deutsche in Mülltonnen nach seinem Essen suchen.

Schau dich um! Überall wo man hinsieht, erblickt man Kriminalität und Überfremdung, einen immer weiter wachsenden Drogensumpf und Verrohung. Werte- und Perspektivlosigkeit sind an der Tagesordnung.

Du siehst die Meldungen von Einheimischen die von Ausländergangs halb totgeprügelt werden. Du siehst die sozial schwachen Familien, welche unterhalb der Armutsgrenze leben und nicht mehr wissen wie sie ihre Kinder ernähren sollen. Du siehst die jungen Deutschen, die aufgrund der Perspektivlosigkeit in der BRD in eine Spirale aus Gewalt und Drogen abrutschen und ihre Zeit lieber vor dem PC verbringen anstatt mit ihren Freunden etwas sinnvolles zu unternehmen.