FW-Süd Neugründung

Am Samstag, den 13. Juni 2009 wurde in Augsburg die Neugründungen des FW-Süd vollzogen. Diese Aktionsform hat sich schon in den Jahren 2005 bis 2007 als schlagkräftiges Instrument freier Kräfte aus Bayern und Baden-Württemberg hervorgetan. Gerade deswegen haben sich die Basisgruppen in Karlsruhe, Augsburg, Ulm und München entschlossen, an die früheren Erfolge anzuknüpfen und mit den Erfahrungen der vergangenen Jahre eine professionelle und erfolgversprechende Konzeption in den nationalen Widerstand hineinzutragen.

Grundlage der politischen Arbeit ist ein solidarischer Zusammenhalt nationaler Aktivisten. Unser Weg soll uns weiter bringen als zur nächsten Demo, wir wollen die Volksgemeinschaft vorleben! Für Zwietracht und Ausgrenzung ist kein Platz bei uns, denn wir haben diese große Ziel vor Augen.

Zunächst begrüßte Kamerad Ralf Melzer aus Augsburg die über 50 anwesenden Aktivisten. Er erläuterte kurz den Hintergrund der Veranstaltung und erklärte den Ablauf des Programms.

Anschließend machten die Kameraden aus Karlsruhe eine kleine Zeitreise – zurück in die Jahre 2005, 2006, 2007. Anhand einer Diashow und reichlich Ausführungen zum gezeigten Material konnte man einen eindrucksvollen Rückblick auf das bisherige Wirken des FW-Süd bekommen.

Weiter im Programm ging es mit Philipp Hasselbach, der in seiner Rede den Weg und die Zielsetzung von Freier Widerstand Süddeutschland aufgriff. Es sei wichtig, sich nicht nur Wochenende für Wochenende in irgendwelchen Provinzstädtchen die Langeweile wegzudemonstrieren, sondern eine lebendige Gemeinschaft zu bilden. Kommunalpoltisches Engagement und einheitliche Bildungsarbeit in den Basisgruppen seien von nun an die Eckpfeiler unserer Gemeinschaft.

Als Gastredner der Gründungsveranstaltung sprach im Anschluß der stellv. Landesvorsitzende der Jungen Nationaldemokraten in Baden Württemberg zu uns. In seiner Rede betonte er, daß die enge Zusammenarbeit freier Kräfte und JN in Bayern und Baden-Württemberg seit Jahren hervorragend funktioniere und weiter ausgebaut werden muß.

Unser nächster Gastredner, Kamerad Patrick Schröder (Landesorganisationsleiter und Abteilungsleiter „Freie Kameradschaften“ der NPD-Bayern), mußte leider kurzfristig absagen, weil sein Einsatz für RadioFSN in NRW notwendig war. Dennoch schickte er uns ein Grußwort indem es u.a. hieß „Wer nicht politikfähig ist, hat im konstruktiven Nationalen Widerstand nichts zu suchen. Für diesen Personenkreis gibt es eigene Vereinigungen, in welchen man sich sinnfrei totdemonstrieren oder –saufen kann. Wir brauchen konstruktive und fähige Geister auf allen Ebenen, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Partei. Hier hoffe ich, daß auch das heute wiedergegründete Projekt FW-Süd seinen Teil dazu beitragen kann.“

Nach einer kurzen Pause ging es sogleich mit zwei bekannten Liedermachern aus Baden-Württemberg weiter die das Publikum so richtig in Fahrt brachten. Nach zwei Stunden beendeten die Barden ihren Auftritt. Danach wurden noch reichlich Gespräche untereinander geführt, ehe auch die letzten Kameraden zu später Stunde abreisten.

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