Flugblätter in Dornstadt und Ulm

Einige regionale Nationalisten verteilten im Rahmen des Projektes “Wir wollen eine Zukunft!” am Montagabend Flugblätter in Ulm und Dornstadt. Die Flugblätter hatten folgende Aufmachung:

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Tausende Flugblätter wurden an Wohnhäuser, Bushaltestellen und Telefonzellen verteilt. Auch an der Bühl-Realschule in Dornstadt wurden einige Flugblätter hinterlassen.

Bilder der Aktionen:


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Dank gilt allen Aktivisten, die sich trotz eisigem Wetter auf den Weg gemacht haben. In diesem Sinne:

Freiheit, Zukunft, Nationaler Sozialismus!

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Der Text:

Schmierereien an den Hauswänden, Vandalismus in den Straßen, aggressive Pöbeleien betrunkener Jugendgruppen zu später Abendstunde und andere Abfallerscheinungen existieren schon lange nicht mehr nur in der Bronx oder anderen Ghettos. Sie sind in unserer Realität angekommen. Wir begegnen ihnen auf dem Weg zum Sportverein, wenn wir zur Schule oder am Wochenende weg gehen.

Dass die deutsche Jugend in den letzten Jahren immer krimineller geworden ist, beweist der klare Verstand und wird von Statistiken belegt. Jeder Zweite hat bereits gestohlen, fast zwei Drittel hatten bereits Kontakt mit der Polizei. Egal ob es Drogenhandel, Diebstahl oder Alkoholmissbrauch waren, klarer können die Zeichen nicht mehr werden. Wir, die deutsche Jugend, verrohen, während die Politik wegschaut, die Lehrer überfordert sind und die Eltern sich verblendet und ignorant verhalten.

Courage musste dem Gruppenzwang weichen, Solidarität ist zum Fremdwort geworden und Zusammenhalt gibt es nur noch dort, wo der Schwache das Ziel von Hass- oder Prügelattacken wird.

So weit, so schlecht. Doch wo sind die Ursachen zu suchen? Volks- und familienfeindliche Politik, mangelnde Wertevermittlung aller Erziehungsbeauftragten, so wie Konsumterror durch Medien tragen Stück für Stück ihren Teil bei, wobei die Schuld beim jeweilig anderen gesucht wird.

Unsere Generation, die einst für Perspektiven, Zukunft und Unbeschwertheit stand, ist in der Ellenbogen- und Spaßgesellschaft angekommen. Glückwunsch, es ist schon Normalität geworden, damit besteht nun auch kein Handlungsbedarf mehr. Oder doch?

Wir wollen Perspektiven haben!

Perspektiven für unsere Zukunft, in der wir ohne Angst vor dem Morgen leben wollen. Freiheitlich und trotzdem pflichtbewusst, statt frei von Pflichten wollen wir in die Zukunft schreiten mit Zielen vor Augen, die all jenen dienen, denen wir uns verpflichtet fühlen. Wir wollen eine neue Welt aufbauen, mit Aussichten statt Verdrossenheit. Wir sind gegen eine Jugend, die den Sinn des Lebens in Gewalt, Drogen- und Alkoholkonsum gefunden hat. Wir wollen, dass die alten unvergänglichen Werte der Deutschen wieder gelten! Wir wollen einen starken Zusammenhalt, wo Werte wie Freundschaft und Brüderlichkeit einen höheren Stellenwert als das heutige Konsumdenken haben. Doch dies wird nur in einem Staat der Volksgemeinschaft möglich sein. Die marode BRD hat schon längst abgewirtschaftet, und so ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Gesellschaft völlig zerbricht – außer wir tun etwas dagegen! In diesem Sinne:

Wir wollen eine Zukunft – die deutsche Jugend braucht Perspektiven!

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