JN-Informationsveranstaltung in München durchgeführt

Am Samstagabend, dem 27. Februar 2010, versammelten sich mehr als 40 freie Kräfte aus München, um eine Informationsveranstaltung über die „Jungen Nationaldemokraten“ durchzuführen.

Pünktlich um 20 Uhr eröffnete der Münchner JN-Beauftragte, Kamerad Paul Engelhardt, die Veranstaltung und bedankte sich für das Erscheinen der Anwesenden. Engelhardt unterstrich in seiner kurzen Begrüßung die Notwendigkeit eines Münchner JN-Stützpunktes, dessen Gründung mittelfristig geplant sei.

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Im Anschluß übergab Engelhardt das Wort an Philipp Hasselbach von den Freien Nationalisten München, der sich im Namen der Freien Kräfte aus der Landeshauptstadt ganz herzlich für die Einladung zu dieser Veranstaltung bedankte. Hasselbach machte darüber hinaus auch klar, daß eine aktive JN in München die Unterstützung aller gutwilligen freien Kameraden aus München hätte. Schon jetzt sei die Zusammenarbeit in München auf freier und parteigebundener Ebene – von wenigen Ausnahmen abgesehen – hervorragend.

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Als nächster Redner ergriff Ralf Ollert, NPD-Landesvorsitzender von Bayern, das Wort. Er zeigte sich über die Veranstaltung erfreut und übermittelte Grüße des Landesverbandes. Außerdem propagierte er die Wichtigkeit nationaler Jugendarbeit. In seiner Ansprache verteidigte Ollert außerdem das Ergebnis der umstrittenen Klausur.

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Als Hauptredner folgte Ollert der Bundesvorsitzende der Jungen Nationaldemokraten, Kamerad Michael Schäfer. Schäfer erläuterte den Weg der JN unter seiner Führung. So konnte in den letzten Jahren „Der Aktivist“ als Publikation regelmäßig herausgegeben und mit dem „Frontdienst“ Deutschlands größter nationaler Propagandaversand etabliert werden. Das Kaderprinzip sei, so Schäfer, elementarer Bestandteil der JN-Arbeit. Außerdem fördern die Jungen Nationaldemokraten mit Wochenendlagern Körper und Geist.

Im Anschluß an Schäfers mit viel Beifall bedachter Rede folgte eine 10minütige Pause. Dies bot die Möglichkeit zur Getränkebestellung, bevor es an der Zeit war, Fragen zu stellen und zu diskutieren.

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Nach der Pause begann die Diskussion. Dort wurde aus dem Publikum beispielsweise gefragt, wie die Lage der JN in Bayern sei und welche Möglichkeiten zum Wiederaufbau bestehen. Zwangsläufig wurde aber auch das umstrittene Papier der Landespartei zur Klausur thematisiert (strittige Punkte: für Israels Existenzrecht, gegen Todesstrafe für Kinderschänder, gegen schwarz-weiß-rote Fahnen in der Öffentlichkeit und Abgrenzung zum historischen Nationalsozialismus). Es wurde deutlich, daß dieses Papier in München sowohl bei „Freien“ als auch NPDlern für erhebliche Kontroverse sorgte.

Im Anschluß an die Diskussion fanden noch viele kameradschaftliche Gespräche untereinander in bierseeliger Stimmung statt. Alles in allem eine interessante und gelungene Veranstaltung, aus welcher sich schon bald ein JN-Stützpunkt herausbilden soll.

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