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	<description>Nachrichten aus Süddeutschland</description>
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		<title>Pressemitteilung: Polizeiwillkür: Polizei verbietet nationale Antikriegstagsveranstaltung</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FW-Süd]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Polizei hat heute um 12:00 Uhr dem Anmelder der Antikrigstagsdemonstration schriftlich das Verbot zugestellt. Begründung für das kurzfristige Verbot soll ein Sprengstofffund (wahrscheinlich selbsterstellte Pyrotechnik) bei einer rechtsgerichteten Person in Aachen (Rheinland) sein. Diese Person ist weder an der Planung der Versammlung beteiligt, noch ist die Person politisch in Dortmund organisiert. Wir als Veranstalter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Polizei hat heute um 12:00 Uhr dem Anmelder der Antikrigstagsdemonstration schriftlich das Verbot zugestellt. Begründung für das kurzfristige Verbot soll ein Sprengstofffund (wahrscheinlich selbsterstellte Pyrotechnik) bei einer rechtsgerichteten Person in Aachen (Rheinland) sein. Diese Person ist weder an der Planung der Versammlung beteiligt, noch ist die Person politisch in Dortmund organisiert. Wir als Veranstalter lehnen Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele ab. Der Einsatz von Sprengtechnik gefährdet sowohl Polizisten, als auch die eigenen Demonstranten und ist mit den politischen Inhalten die wir in die Öffentlichkeit tragen möchten, nicht vereinbar.</p>
<p>Die Veranstalter der Antikriegstagsdemonstration mit Sprengstoffanschlägen in Verbindung zu bringen, zeigt ganz deutlich die politischen Interessen der Dortmunder Polizei. Nachdem die Polizei bereits im letzten Jahr mit einem Verbot gescheitert ist, konstruiert man nun ein “unkalkulierbares Risiko”, dass angeblich durch eine friedliche nationale Demonstration vorhanden sein soll.</p>
<p>Gegen dieses willkürliche Verbot werden wir – wenn nötig – bis zum Bundesverfassungsgericht klagen, und gewinnen. Aktuelle Informationen werden über den E-Mail Rundbrief verbreitet. Außerdem finden Sie aktuelle Beiträge im Live-Ticker und per Telefon unter 0152 / 075 48 302.</p>
<p><a href="http://blog.antikriegstag.org/2010/09/02/pressemitteilung-polizeiwillkur-polizei-verbietet-nationale-antikriegstagsveranstaltung/" target="_blank">Die Versammlungsleiter</a></p>
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		<title>Holzkreuze in der Friedrichsau</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 18:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AG Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Folgender Bericht sowie die angefügten Dateien erreichten uns heute Mittag:

&#8220;In der Nacht auf den 27.08. machten wir uns auf den Weg in die Ulmer Friedrichsau. Dort stellten wir ein Dutzend Holzkreuze auf, auf denen verschiedene Namen in Afghanistan gefallener deutscher Soldaten standen, mit dem jeweiligen Hinweis, dass sie für fremde Zwecke missbraucht wurden. Oben an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgender Bericht sowie die angefügten Dateien erreichten uns heute Mittag:</p>
<blockquote><p><a rel="lightbox[3996]" href="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/kreuz-2.jpg"><img src="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/kreuz-21.jpg" alt="kreuz-2" width="102" height="136" align="left" /></a>“In der Nacht auf den 27.08. machten wir uns auf den Weg in die Ulmer Friedrichsau. Dort stellten wir ein Dutzend Holzkreuze auf, auf denen verschiedene Namen in Afghanistan gefallener deutscher Soldaten standen, mit dem jeweiligen Hinweis, dass sie für fremde Zwecke missbraucht wurden. Oben an den Kreuzen befestigten wir Flugblätter der JN-Kampagne <a href="http://www.raus-aus-afghanistan.de">‘Raus aus Afghanistan!’</a>. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass es nicht unsere Absicht ist, die Toten zu verhöhnen. Vielmehr hielten wir es für wichtig, den Opfern der imperialistischen Kriegsmaschinerie Namen zu geben. Denn es waren deutsche Volksgenossen, die im Glauben an das Gute von den Plutokraten bewusst und mit voller Absicht in den Tod geschickt wurden, nicht bloses Kanonenfutter. Unser Mitgefühl gilt den Familien, die bereits ihre Söhne verloren. Und doch wissen wir, dass es nicht die letzten sein werden, die für diesen wahnsinnigen Krieg fallen werden, wenn er nicht endlich aufhört.</p>
<p>Mit dieser Aktion wollten wir der Bevölkerung einen Denkanstoß geben, sich endlich zu überlegen von wem sie regiert werden und dass es Zeit zum Widerstand gegen diese Zustände ist.</p>
<p>Gez.: AK Antikriegstag”</p>
</blockquote>
<p>——-</p>
<p>Weitere Bilder:</p>
<p><a rel="lightbox[3996]" href="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/kreuz.jpg"><img src="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/kreuz1.jpg" alt="kreuz" width="102" height="76" /></a> <a rel="lightbox[3996]" href="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/kreuz-1.jpg"><img src="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/kreuz-11.jpg" alt="kreuz-1" width="102" height="76" /></a></p>
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		<title>Deutsches Rechtsbüro: § 86a StGB – Nicht sichtbares Tragen von verfassungswidrigen Kennzeichen ist erlaubt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 04:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AG Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Menge an Zeichen, Runen, Grußworten, Wortfolgen, Parolen, Liedern, Liedteilen und Bildern, die nach Meinung der Gerichte in der BRD verfassungswidrige Kennzeichen darstellen und daher unter § 86a StGB fallen und strafbar sind, ist lang und wird jeden Monat länger. Es kam dabei sogar auch zu Strafverfahren gegen Betroffene, die diese Kennzeichen nicht etwa öffentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menge an Zeichen, Runen, Grußworten, Wortfolgen, Parolen, Liedern, Liedteilen und Bildern, die nach Meinung der Gerichte in der BRD verfassungswidrige Kennzeichen darstellen und daher unter § 86a StGB fallen und strafbar sind, ist lang und wird jeden Monat länger. Es kam dabei sogar auch zu Strafverfahren gegen Betroffene, die diese Kennzeichen nicht etwa öffentlich zeigten, sondern sie nach außen nicht sichtbar am Körper trugen, also zum Beispiel auf einem Kleidungsstück unter einer geschlossenen Jacke oder in einem geschlossenen Geldbeutel, und dann bei ihrer Festnahme oder vor einer Demonstration körperlich durchsucht wurden.</p>
<p>Dieses Vorgehen ist aber rechtswidrig. Das OLG Bremen hat festgestellt, daß das Mitführen eines an sich strafbaren Symbols in einem verschlossenen Geldbeutel über 5 Jahre lang nicht strafbar ist (OLG Bremen, Beschluß vom 31.03.2000, Az. 220 Js 13578/99, Archiv-Nr. des Rechtsbüros 52K00), und das OLG Dresden hat festgestellt, daß das Tragen eines an sich strafbaren Symbols unsichtbar unterhalb des Pullovers und der Jacke ebenfalls nicht strafbar ist (OLG Dresden, Urteil vom 19.06.2000, Az. 2 Ss 177/00, Archiv-Nr. des Rechtsbüros 52K00). Eine öffentliche Verwendung der Kennzeichen lag nicht vor, weil die Symbole unsichtbar waren und erst durch die Aufforderung eines Polizisten, die Kleidung abzulegen bzw. den Geldbeutel zu öffnen, sichtbar wurden.</p>
<p>Das Deutsche Rechtsbüro bittet daher um folgendes:<br />
 1) Um unnötigen Ärger zu vermeiden, nehmen Sie bitte verfassungswidrige Kennzeichen gar nicht mit, wenn Sie Ihr Haus verlassen.<br />
 2) Wenn gegen Sie dennoch ein Strafverfahren eingeleitet wird, legen Sie bitte bei entsprechenden Erfolgsaussichten Rechtsmittel bis zur letzten Instanz ein.<br />
 3) Fordern Sie zu diesem Thema Urteile aus unserem Archiv an.<br />
 1) Senden Sie uns Gerichtsentscheidungen und Meldungen zu § 86a StGB und zu anderen juristischen Fragen für unser Archiv. Es ist nur so gut und so aktuell, wie es von Ihnen die entsprechenden Nachrichten erhält !</p>
<p><strong>Deutsches Rechtsbüro im Deutschen Rechtsschutzkreis e.V.,<br />
</strong> Postfach 400 215, 44736 Bochum<br />
 <a href="http://www.deutsches-rechtsbuero.de">www.deutsches-rechtsbuero.de</a></p>
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		<title>Warum all das Leid?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 14:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Demonstrationen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft frage ich mich, warum das alles? Warum kehren deutsche Soldaten in Särgen in die Heimat zurück? wieso sterben unschuldige Menschen in einem Krieg fremder Interessen? Warum all das Leid für die Angehörigen und die Menschen? Wann wird diesem Elend endlich ein Ende gesetzt? Die einzige Antwort die mir die Medien und die Politiker darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/067-1.jpg"  rel="lightbox[3980]"><img height="191" alt="067-1" src="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/067-11.jpg" width="255" align="left" /></a>Oft frage ich mich, warum das alles? Warum kehren deutsche Soldaten in Särgen in die Heimat zurück? wieso sterben unschuldige Menschen in einem Krieg fremder Interessen? Warum all das Leid für die Angehörigen und die Menschen? Wann wird diesem Elend endlich ein Ende gesetzt? Die einzige Antwort die mir die Medien und die Politiker darauf geben, sind leere Phrasen. Meist schwafeln sie etwas von Terrorbekämpfung und einem Verdacht auf Atomwaffen. Aber da frage ich mich doch, wo ist dieser Terror? Wo sind diese heraufbeschworenen Atomwaffen? Die Frage bleibt ungeklärt. Mittlerweile ist es Fakt, dass dies nur Ausreden für einen Krieg sind, welcher auf den egoistischen, dekadenten und materialistischen Werten &#8211; Werten, die diese Zeit maßgeblich prägen und bestimmen &#8211; beruht. Nicht das Wohl der Menschen liegt den amerikanischen Besatzern, welche die Verantwortung diesen Krieg tragen, am Herzen. Sondern einzig und allein die Maximierung des Profits und des Gewinns. Ohne zu zögern, tauschen die US-Imperialisten Blut gegen Öl. Unter dem Vorwand Frieden zu bringen, bringen sie Unruhe und Tod. Was nicht passend ist, wird passend gemacht und so versuchen sie mit ihren Bombenchören die Demokratie in einem Land, welches nicht dafür gemacht ist, zu etablieren.</p>
<p><span id="more-3980"></span></p>
<p><strong>Irak, Afghanistan und was jetzt?</strong></p>
<p>Vor einigen Tagen konnte man in den Medien die Meldung vernehmen, dass Barack Obama den Irak-Krieg für beendet erklärt habe und nun auch die letzten Truppen abziehen lässt. Jedoch ist dies nur die halbe Wahrheit, denn so war schon vor einem Jahr bekannt, dass weiterhin ca. 50 000 Soldaten im Irak stationiert bleiben um der dort verwurzelten Kultur weiter die westlichen Werte aufzuzwingen. Der Afghanistan-Krieg dagegen ist im vollen Gange und das tägliche Sterben wird auch in absehbarer Zeit kein Ende nehmen. Auch die Bundeswehr ist maßgeblich am Sterben der dort ansässigen Bevölkerung beteiligt. So ist der Luftangriff beim Kunduz ein Paradebeispiel für die Verstrickungen der Bundeswehr in diesen hemmungslosen Angriffskrieg gegen die ansässigen Völker. Doch wer meint, der Krieg im Mittleren Osten hätte mit dem Beenden des Afghanistan-Krieges in unabsehbarer Zeit ein Ende gefunden, der irrt. Schon mit dem Beginn des Irak-Krieges, gingen die Pläne weit über den Irak und Afghanistan heraus. Im Strategiepapier zweier amerikanischen Politikberater aus dem Jahr 2002, „Transformation des Mittleren Ostens. Das neue transatlantische Projekt“ [1] wird die Beseitigung der Diktatur Saddam Husseins als erster Schritt der Demokratisierung der ganzen Region bezeichnet. So ist es das Ziel der Regierung eine Zone des Friedens und des Wohlstandes in der gesamten Region zu schaffen, sowohl den Iran, Saudi-Arabien, Syrien als auch Ägypten betrifft dies. Diese Idee taucht jedoch nicht nur auf dem Papier auf, sondern auch in Reden und Erklärungen des US-Präsidenten Bush war das Konzept enthalten [2]. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Iran das nächste Ziel der Demokratisierung der USA ist. Es wird erneut die altbewährte Taktik aufgegriffen, der Iran stelle eine Bedrohung dar und ein Angriff auf Israel wäre nur noch eine Frage der Zeit. So nimmt dies die US-Regierung als Anlass Truppen in Aserbaidschan an der Grenze zum Iran zusammenzuziehen und einen ungewöhnlichen starken Flottenverband vor der Küste zu stationieren. Auch Israel und die BRD-Regierung, bereiten sich unter dem Vorwand, der Iran wäre eine Bedrohung für den Weltfrieden, auf den Krieg vor. Während sich die israelische Luftwaffe auf einem Aserbaidschanischen Stützpunkt positioniert, lernen Soldaten der Bundeswehr bereits den Satz „Der Iran ist ein schönes Land“ auf Persisch [3].</p>
<p><strong>Was können wir dagegen tun?</strong></p>
<p>Eines ist sicher, einen Krieg verhindern kann niemand, keine Anti-Kriegs-Bewegung der Welt, ob national oder nicht. Jedoch darf dies kein Grund dafür sein, seine Bestrebungen aufzugeben. Im Gegenteil, die Aktionen müssen verstärkt werden und der Protest gegen eine USraelische Weltordnung, die bedenkenlos Kriege zur Profitmaximierung anzettelt, darf nicht nachlassen. Schon heute ist sicher, dass Kriege folgen werden, ob gegen Syrien, Ägypten, den Iran oder Nordkorea.</p>
<p>Lasst uns deshalb am <a href="http://www.antikriegstag.org" >04.09.2010 gemeinsam in Dortmund ein Zeichen setzten</a>, lasst uns gemeinsam mit Kameraden aus ganz Europa auf die Straße gehen um gegen kapitalistische und imperialistische Aggressionskriege zu kämpfen. Lasst uns den Leuten zeigen, dass einzig und allein der nationale Sozialismus eine Welt des Friedens, der Freiheit und der Gerechtigkeit bietet!</p>
<p align="center"><strong>Nie wieder Krieg, nach unserm Sieg!</strong></p>
<p align="right"><em>[Ein schwäbischer Aktivist]</em></p>
<p><em>&#8212;&#8212;-</em></p>
<p><strong><u>Quellen:</u></strong></p>
<p>[1] Asmus, Ronald D./Pollack, Kenneth M.: Transformation des Mittleren Ostens. Das neue transatlantische Projekt, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, Heft 12/2002.</p>
<p>[2] vgl. u.a. Bushs Reden zum <a href="http://www.americanrhetoric.com/speeches/gwbush911addresstothenation.htm" >11. September 2001</a> oder <a href="http://www.commondreams.org/headlines03/0907-10.htm" >über den Irak</a> und ein <a href="http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Iran/konflikt6.html" >Artikel der AG-Friedensforschung</a></p>
<p>[3] <a href="parl. staatsekretär christian schmidt:%20Warum%20die%20Bundeswehr%20persisch%20lernt" >Parl. Staatsekretär Christian Schmidt: Warum die Bundeswehr persisch lernt</a> [Anm. d. Red.: Die Attitüde Schmidts ist wohl eindeutig.]</p>
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		<title>5. Sommerfest der JN Bodensee</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 20:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nationales München]]></category>
		<category><![CDATA[Eigene Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag den 21.August 2010 fuhren wir mit einigen Kameraden des Freundeskreis Gilching zum Bodensee. Das Wetter war herrlich und die Fahrt lustig und angenehm, darum gingen die 2 Stunden auch im Nu vorbei und wir kamen bald bei unseren Kameraden an. Wir wurden sofort mit guter Laune und kaltem Bier begrüßt und hatten die]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag den 21.August 2010 fuhren wir mit einigen Kameraden des Freundeskreis Gilching zum Bodensee. Das Wetter war herrlich und die Fahrt lustig und angenehm, darum gingen die  2 Stunden auch im Nu vorbei und wir kamen bald bei unseren Kameraden an.<br />
 Wir wurden sofort mit guter Laune und kaltem Bier begrüßt und hatten die Möglichkeit uns untereinander etwas auszutauschen.<br />
 Als Erstes sprach ein Kamerad von der JN Bodensee zu uns, der uns herzlich willkommen hieß und das Tagesprogramm erklärte.</p>
<p> Als nächstes griff Kamerad Eglin aus der Schweiz an´s Mirophon und erzählte von der Zerstörung  unserer Umwelt durch den Kapitalismus. Anschließend sprach der NPD-Landesgeschäftsführer Alexander Neidlein. Er erläuterte anhand der Griechenland-Krise im Mai und deren Folgeentwicklungen die Grundzüge des gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzsystems und zeigte mögliche Ansätze zu gangbaren Alternativen auf. Weiter machte er uns über die gesamte wirtschaftliche Situation in Europa aufmerksam.</p>
<p>Der Höhepunkt der Veranstaltung war ein Wettbewerb bei dem die Besucher sich in Zweiergruppen teilten und verschiedene Aufgaben zu erfüllen hatten.<br />
 Unter Anderem Bierkrug weit schieben und Fragen beantworten.</p>
<p>Das Essen und die Getränke waren extra von ortsansässigen Kleinbetrieben geholt worden und schmeckten dementsprechend sehr gut!  Nach den Redebeiträgen folgte dann die Preisverleihung der teilnehmenden Wettstreiter.<br />
 Der Sieg ging in diesem Jahr an das Team „Unten Ohne Augsburg-Eisenach“, die knapp vor den Lokalmatadoren, den „Glücksboichis vom Bodensee“ und der Mannschaft der „Freien Kräfte Hegau-Bodensee“ das Rennen machten und damit neben einer erlesenen Flasche Wein den vom Veranstalter gestifteten Sommerfest-Wanderpokal für ein Jahr in ihre Obhut nehmen konnten. Die beiden erstplatzierten Gruppen entschieden sich direkt im Anschluss an die Siegerehrung spontan dazu, die gewonnenen Preise zugunsten eines guten Zwecks zu versteigern wobei der Erlös zum finanzieren einer Nationalen Zeitung eingesetzt wurde.<br />
 Nun spielten einige Liedermacher und eine Liedermacherin die es verstand, die Besucher auf hohem Niveau mitzureißen.<br />
 Man unterhielt sich und kam mit den Kameraden der anderen Gruppen in politische Gespräche. Einige sicherten auch schon ihr kommen zum diesjährigen Heldengedenken in München zu.<br />
 Als der Abend dann später wurde, wärmten wir uns am Lagerfeuer und es wurden alte Lieder gesungen die uns allen doch sehr bekannt waren.<br />
 Einige von uns blieben Übernacht und schliefen in mitgebrachten Zelten.<br />
 Am nächsten Morgen wurden wir von unseren schwäbischen Kameraden mit einem herrlichen Ausblick, guter Musik und Maultaschen geweckt.<br />
 Nachdem wir uns verabschiedet hatten, machten wir uns los in Richtung Bodensee.<br />
 Auf dem Weg dorthin besuchten wir eine Ausstellung der uns empfohlenen Pfahlbauten.<br />
 Diese sind teilweise 4000 v.Chr. entstanden und offenbarten einen Einblick in die Lebensweise der damaligen Bevölkerung.</p>
<p><a href="http://www.nationales-muenchen.net/wp-content/uploads/2010/08/SL380755.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-398" title="Pfahlbauten" src="http://www.nationales-muenchen.net/wp-content/uploads/2010/08/SL380755-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Anschließend ließen wir den Nachmittag am Bodensee in der warmen Sonne ausklingen und kamen gegen 20:00 Uhr wieder in München an.</p>
<p>Fazit: Es war ein anstrengendes aber wunderschönes Wochenende am Bodensee und eine durch und durch gut organisiertes Sommerfest zu dem wir nächstes Jahr sehr gerne wieder kommen werden. Vielen Dank an alle beteiligten Kameraden!</p>
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		<title>Mobilisierungs-Vortrag im Ulmer Raum</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AG Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, dem 22.08.2010, konnten einige Kameraden eine erfolgreiche, interne Mobilisierungsveranstaltung im Hinblick auf den in zwei Wochen stattfindenden Antikriegstag in Dortmund durchführen. Das Leitthema des Vortrags lautete &#8220;US-Imperialismus&#8221;. Nachdem einfache Grundbegriffe wie Kapitalismus oder Zionismus nochmal einem jedem ins Gedächtnis gerufen wurden, ging man auf die, von den USA durchgeführte Außenpolitik, den Interventionismus, ein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[3963]" href="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/referat.jpg"><img src="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/referat1.jpg" alt="referat" width="255" height="156" align="left" /></a>Am Sonntag, dem 22.08.2010, konnten einige Kameraden eine erfolgreiche, interne Mobilisierungsveranstaltung im Hinblick auf den in zwei Wochen stattfindenden Antikriegstag in Dortmund durchführen. Das Leitthema des Vortrags lautete “US-Imperialismus”. Nachdem einfache Grundbegriffe wie Kapitalismus oder Zionismus nochmal einem jedem ins Gedächtnis gerufen wurden, ging man auf die, von den USA durchgeführte Außenpolitik, den Interventionismus, ein. Anhand einiger Beispiele beginnend beim Deutschen Volk, über den Vietnam-Krieg bis hin zum Afghanistan-Krieg, wurde diese von ihnen betriebene Politik verdeutlicht und erklärt.</p>
<p>Insbesondere letzteres Beispiel wurde aufgrund seiner Aktualität beleuchtet und es wurden die wahren, inoffiziellen Gründe für diesen Krieg aufgezeigt. Ebenfalls gab man einen Einblick in die Politische Kultur der USA und in den Aufbau und die Aufgabe der zwei wichtigsten Parteien. Bevor man schließlich auf die Beziehung zwischen Deutschland, Israel und den USA einging, erklärte man inwieweit die Banken Einfluss auf das Welt- und Kriegsgeschehen nehmen.</p>
<p><span id="more-3963"> </span></p>
<p>Daraufhin wurde der von Israel geführte Krieg genauer beleuchtet und es wurden Zahlen aufgeführt, welche die Unterstützung dieses unmenschlichen Krieges gegen das palästinensische Volk durch die BRD in Form von Geldern und Waffen aufzeigten. Zum Abschluss des Vortrages wurde noch einmal der <a href="http://www.ag-schwaben.net/?p=3946">Aufruf zum 6. nationalen Antikriegstag</a> verlesen und es wurde deutlich gemacht, wie wichtig und notwendig diese Veranstaltung ist.</p>
<p>Nach Beenden des Vortrages entstanden bei guter Laune und kühlen Getränken noch einige interessante Gespräche und jeder hatte erneut die Wichtigkeit dieser Thematik vor Augen geführt bekommen. Zusätzlich bestand noch die Möglichkeit, sich Mobilisierungsmaterial einzudecken.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Auszüge aus dem Vortrag:</span></strong></p>
<p><em>“Die Folgen für die Zivilbevölkerungen, die unter amerikanischen Angriffen zu leiden haben, sind unermesslich. Neben Millionen Toten haben die Völker noch Jahrzehnte nach den Kriegen und nach mehreren Generationen unter den Nachwirkungen amerikanischer Rücksichtslosigkeit zu leiden. So z.B. in Nagasaki und Hiroshima, wo noch heute verkrüppelte Kinder aufgrund nuklearer Verstrahlung zur Welt kommen oder in Vietnam, wo entstellte Kinder aufgrund der Verseuchung durch das Entlaubungsmittel Agent Orange geboren werden.<br />
 Das Vorgehen der Besatzer gegenüber des besiegten Volkes ist von Folter geprägt, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte amerikanischer Kriegsführung zieht. Unzählige Beispiele belegen die grausamsten Methoden der Erniedrigung und psychisch-physischen Verstümmelung der Opfer.</em></p>
<p><em>Weitere Aspekte sind eine Etablierung des amerikanischen Lifestyles und amerikanischer Produkte (vgl. McDonald’s, Multi-Kulti, Coca-Cola, materielles Denken usw.) Nach den aktuellen Kriegen in Afghanistan und dem Irak hatte die militärische Niederlage einen vollständigen Verlust der Staatssouveränität zu Folge. Die USA bemühte nicht nur in diesen Fällen, so genannte puppet states (Marionettenstaaten) einzusetzen.</em></p>
<p><em>Bemerkenswert ist die Tatsache, dass die von den Besatzern als ‘Demokratisierung’ benannte Umgestaltung der Staaten nur durch die Zerschlagung der angestammten Sitten, Kulturen, Traditionen und Mentalitäten erst ermöglicht wird. Die kulturelle Eigenart des Islam wird missachtet und verachtet. Dies führt in seiner logischen Konsequenz zur Vernichtung des Volksgeistes und auf lange Sicht zum Volkstod.”</em></p>
<p><em>—–</em></p>
<p><em>“Seit der Staatsgründung 1948 stehen die USA fest an der Seite Israels. Das Wohl des Staates Israel hatte immer höchste Priorität in der amerikanischen Außen-Politik. Die Errichtung des Staates Israel erfolge kraft des ‘natürlichen und historischen Rechts des jüdischen Volkes und aufgrund des Beschlusses der UNO-Vollversammlung’. Die Behauptung, Juden hätten ein Recht auf Palästina, ist rechtlich und moralisch jedoch unhaltbar. Weder können alle Personen jüdischer Religionszugehörigkeit sich als Nachfahren der einstigen dortigen Bevölkerung begreifen, noch würde eine solche Abstammung ihnen ein Recht geben, die damalige arabische Bevölkerung zu vertreiben bzw. zu unterjochen.”</em></p>
<p><strong>Gegen Krieg und Kapitalismus! Wir sehen uns am 04. September!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wandern in der fränkischen Schweiz</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nationales München]]></category>
		<category><![CDATA[Eigene Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 14. August gegen 08:00 Uhr morgens trafen sich die Freien Nationalisten München mit einigen Kameraden der Nationalen Solidarität Bayern am Giesinger Bahnhof in München. Die Stimmung war ausgelassen und das Wetter mäßig. Schon auf der Hinfahrt hatten wir eine Menge Spaß und bereiteten uns auf einen schönen Tag vor. Angekommen in der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 14. August gegen 08:00 Uhr morgens trafen sich die Freien Nationalisten München mit einigen Kameraden der Nationalen Solidarität Bayern am Giesinger Bahnhof in München. Die Stimmung war ausgelassen und das Wetter mäßig. Schon auf der Hinfahrt hatten wir eine Menge Spaß und bereiteten uns auf einen schönen Tag vor.<br />
 Angekommen in der Fränkischen Schweiz trafen wir uns mit den Kameraden aus Nürnberg und Umland.<br />
 <a href="http://www.nationales-muenchen.net/wp-content/uploads/2010/08/100_4529-e1281858888881.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-383" title="Biergarten" src="http://www.nationales-muenchen.net/wp-content/uploads/2010/08/100_4529-e1281858888881-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p> Bevor wir uns zum Wandern begaben, besuchten wir die wunderbare Sommerrodelbahn in Pottenstein, eine Stadt die ca. 918 n.Ch gegründet wurde und 1942/43 ein Ausbildungslager für ca. 600 Mitglieder der SS-Karstwehr unterhielt.</p>
<p>Während  des Rodelns ließen wir es uns nicht nehmen die dort klebenden Antifa Aufkleber zu entfernen.<br />
 Nun begann unser Spaziergang durch die sächsische Schweiz .<br />
 Passend zu unserer guten Laune klarte nun auch der Himmel etwas auf und die Sonne kam hervor.</p>
<p><a href="http://www.nationales-muenchen.net/wp-content/uploads/2010/08/100_4538-e1281859297803.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-387" title="Wald" src="http://www.nationales-muenchen.net/wp-content/uploads/2010/08/100_4538-e1281859297803-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Nach ca. 2 Stunden wandern machten wir Rast in einem schönem Biergarten der direkt in der Natur, neben einem Bach lag. Die Stimmung war prima und die Kameraden aus Nürnberg erzählten uns ein wenig über ihre fränkische Heimat.<br />
 Alles in Allem war es ein wunderschöner Tag unter Freunden. Insgesamt haben wir ca. 25 Kilometer durch unsere wunderschöne und vielfältige Heimat zurück gelegt.</p>
<p><a href="http://www.nationales-muenchen.net/wp-content/uploads/2010/08/100_4549-e1281859946534.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-388" title="Burg" src="http://www.nationales-muenchen.net/wp-content/uploads/2010/08/100_4549-e1281859946534-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Mit Autos ging es nun den restlichen Weg weiter zur hoch über Ebermannstadt gelegenen Burg Feuerstein, von wo aus man noch einmal eine unbeschreibliche Aussicht über das fränkische Umland geboten bekam.<br />
 Die erst 1941 erbaute Burg stieß bei den Kameraden auf reichlich Interesse, da sich hierin während den Kriegsjahren ein Labor zur Waffenerforschung befand, weswegen das Gebäude aus Tarnungsgründen in Form einer Burg mitten in die fränkische Schweiz gebaut wurde.</p>
<p>Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Wanderung durch unser Heimatland und bedanken uns bei den Nürnberger Kameraden!</p>
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		<title>Haftstrafe für kriminellen Rumänen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AG Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Heidenheimer Zeitung meldet, wurde jetzt im Amtsgericht Heidenheim ein 30-jähriger Rumäne zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt. Er hatte mehrere Zigaretten- und Handykartenautomaten im Landkreis aufgebrochen. Seine beiden Komplizen flüchteten. In Ulm wartet ein weiterer Prozess auf ihn. Diese raffinierte kriminelle Energie gelte es zu ahnden, betonte der Staatsanwalt. Das Gericht entsprach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox[3940]" href="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/654575745742.jpg"><img src="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/65457574574-1.jpg" alt="65457574574" width="255" height="186" align="left" /></a>Wie die <a href="http://www.hz-online.de/nc/nachrichten/lokales/nachrichten/detail-news/archive/2010/august/article/schwerer-bandendiebstahl-haftstrafe-fuer-30-jaehrigen-rumaenen.html">Heidenheimer Zeitung</a> meldet, wurde jetzt im Amtsgericht Heidenheim ein 30-jähriger Rumäne zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt. Er hatte mehrere Zigaretten- und Handykartenautomaten im Landkreis aufgebrochen. Seine beiden Komplizen flüchteten. In Ulm wartet ein weiterer Prozess auf ihn. Diese raffinierte kriminelle Energie gelte es zu ahnden, betonte der Staatsanwalt. Das Gericht entsprach dem Antrag des Staatsanwaltes und verurteilte den 30-Jährigen wegen schweren Bandendiebstahls zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten. Der Angeklagte soll zusammen mit zwei Komplizen im Kreis Heidenheim insgesamt acht Zigaretten- und Handykartenautomaten aufgebrochen und dabei Bargeld und Zigaretten gestohlen haben. Der Wert der Beute belaufe sich auf 3000 bis 4000 Euro. Bei der letzten Tat in Herbrechtingen am 22. Februar wurde der Angeklagte auf frischer Tat ertappt. Ein Fußgänger beobachtete die Diebe und rief die Polizei. Der Angeklagte wollte flüchten und sprang in die Brenz. Ein Polizeibeamter sprang hinterher und fasste den Rumänen. Seine beiden Komplizen aber konnten entkommen. Wahrscheinlich ist der 30-Jährige noch in weitere Diebstähle verwickelt. Jedenfalls wartet am Ulmer Amtsgericht der nächste Prozess auf ihn. Wegen zahlreicher gleicher Delikte.</p>
<p><strong>Wir fordern: Kriminelle Ausländer sofort abschieben! Keine Versorgung dieser Kriminellen auf deutsche Kosten!</strong></p>
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		<title>31.07.2010 “Einweihungsfeier des nationalen Kultur- und Kommunikationszentrum Münchens”</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 17:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nationales München]]></category>
		<category><![CDATA[Externe Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem harten Monat Juli, der auf Grund vieler Ereignisse und Aufgaben an den Kräften unserer Kameradschaft genagt hat, konnte man endlich am Samstag die neue Immobilie der nationalen Szene in München eröffnen. Aber von Anfang an: Nach dem Rückschlag bei dem ersten Anlauf, in München ein großes Kulturzentrum für inländerfreundliche Politik zu etablieren, scheiterte]]></description>
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<p>Nach einem harten Monat Juli, der auf Grund  vieler Ereignisse und Aufgaben an den Kräften unserer Kameradschaft  genagt hat, konnte man endlich am Samstag die neue Immobilie der  nationalen Szene in München eröffnen.</p>
<p>Aber von Anfang an:</p>
<p>Nach  dem Rückschlag bei dem ersten Anlauf, in München ein großes  Kulturzentrum für inländerfreundliche Politik zu etablieren, scheiterte  man an der Macht des Staates und den linken Schergen, die sich Fehler  unsererseits zu eigen machten und somit durch den üblichen Mediendruck  und feige Aktionen den Vermieter dazu brachten, unseren Vertrag wieder  aufzukündigen.</p>
<p>Nun, 3 Monate später, hat man aus den Fehlern gelernt und gegenüber  dem neuen Vermieter mit offenen Karten gespielt…und somit keinerlei  Angriffsfläche geboten, weswegen sich alle staatlichen und  linksfaschistischen Kräfte vergebens die Zähne ausbeißen! Denn die  Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) hat es mit der Hilfe der Freien  Kräfte in München geschafft, das lange herbei gesehnte und zwingend  notwendige Kulturzentrum anzumieten und rechtlich in trockene Tücher zu  wickeln.</p>
<p>Nach nunmehr einem Monat voller Arbeit, Kosten und zeitlichem Aufwand  konnte am Freitag die Räumlichkeit bezugsfertig vollendet werden, so  dass am Samstag reibungslos die Feier stattfinden konnte.</p>
<p>Nachdem am Samstag ab 14 Uhr bereits eine BIA-Mitgliederversammlung  stattfand, in der der ausgeschiedene Vorstand Philipp Hasselbach (FNM)  ersetzt wurde, fand ab 18 Uhr die eigentliche Einweihungsfeier statt.  Unter Leitung des Kameraden Stephan (NSB), der die Ehre hatte als erster  alle Anwesenden begrüßen zu dürfen, sprachen zu den rund 100 Gästen der  Stadtrat der BIA, Karl Richter, der Bezirksvorsitzende der NPD Bayern,  Roland Wuttke, sowie stellvertretend für die Freien Kräfte die Kameradin  Vanessa (FNM). Alle waren sich einig darin, dass das neue Zentrum ein  Anfang in eine richtige Richtung ist und dazu beitragen wird, die  nationale Szene in München und in Bayern wieder zu einen, zu stärken und  weiter auszubauen und somit in München eine der letzten Chancen zu  ergreifen, der stetig wachsenden Übervölkerung durch Ausländer und  Mischlinge aller Art entgegenzutreten. Ebenso betonte Karl Richter, dass  die Immobilie für jeden etwas zu bieten haben wird, und daher neben  kulturellen Angeboten wie Ausstellungen, Schulungen oder Vorträgen auch  die Freien Kräfte mit Veranstaltungen und Feier vertreten sein werden.  Hierbei lobte Richter insbesondere die Arbeit der NSB, die sich im  organisatorischen Bereich hervortat und ohne deren Mitwirken das Ganze  nicht derart gut geklappt hätte…Eigenlob stinkt zwar, aber wir klopfen  uns dabei gerne selbst auf die Schulter und danken allen Kameraden, die  uns unterstützt  haben! </p>
<p>Gegen 20:30 Uhr eröffnete dann der NSB-Liedermacher „Rebell“ den  gemütlichen Teil des Abends und brachte über mehrere Stunden hinweg die  Menge zu Mitsingen, fröhlichem Beisammensein und teilweise auch  ausgelassenem Gegröle, da er durch sein breites Angebot an nationaler  Musik für jeden Geschmack das richtige dabei hatte.</p>
<p>Kurz nach Mitternacht erboten wir dann den Schweizer Gästen um  Kamerad Eglin (PNOS) die Ehre und zelebrierten durch das Singen der  Schweizer Hymne den Nationalfeiertag der Schweiz am 1. August, was von  allen positiv angenommen und anerkannt wurde.</p>
<p>Ausgelassen und zufrieden über die geleistete Arbeit in diesem Monat  feierten die letzten Gäste bis in die frühen Morgenstunden. Das Zentrum  hat sich bereits bewährt und aufgezeigt, dass München einer positiven  und euphorischen Zukunft entgegengeht…sei ein Teil davon, organisiere  dich im Nationalen Widerstand, nur gemeinsam sind wir stark!!!</p>
<p>Nichts für uns – alles für München, alles für Bayern, alles für unser geliebtes Vaterland!!!</p>
<p>Quelle: <a href="http://n-s-b.net">NSB</a></p>
</div>
<p>﻿</p>
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		<title>Volkstod in Baden-Württemberg</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 12:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AG Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>

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		<description><![CDATA[„Noch nie gab es im Südwesten so wenige Babys“ schrieb der Brenztal-Bote am vergangenen Donnerstag. Nun ist schwarz auf weiß belegt, was jeder erahnen konnte. Auch unsere Region stirbt aus. „Demografischer Wandel“ nennen es die Demokraten. Wir nennen es Volkstod. Bisher war die schwindende Geburtenrate der Baden-Württemberger durch die in der Hoffnung auf eine Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img height="169" alt="92599 11 123 405lo" src="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/92599_11_123_405lo-2.jpg" width="510" /></p>
<p>„Noch nie gab es im Südwesten so wenige Babys“ schrieb der Brenztal-Bote am vergangenen Donnerstag. Nun ist schwarz auf weiß belegt, was jeder erahnen konnte. Auch unsere Region stirbt aus. „Demografischer Wandel“ nennen es die Demokraten. Wir nennen es Volkstod. Bisher war die schwindende Geburtenrate der Baden-Württemberger durch die in der Hoffnung auf eine Zukunft abgewanderten Mitteldeutschen, die zu großen Teilen in den Südwesten zogen, ein wenig kompensiert worden. Doch auch das reicht nun bei Weitem nicht mehr. Der Volkstod hält Einzug in den Südwesten, während viele Schwaben und Baden auswandern.</p>
<p>Nach Jahrzehnten der Herrschaft, nach Jahrzehnten der Rücksichts- und Verantwortungslosigkeit gegenüber dem eigenen Volk, nach Jahrzehnten des Liberalismus, des Individualismus, des Kapitalismus geht nun endlich die Saat des Systems, der Demokraten auf. Nach aktuellen Zahlen sind die Sterbefälle in Baden-Württemberg um knapp 7900 höher als die Geburten. Noch viel drastischer ist die Erkenntnis, wenn man bedenkt, dass sehr viele Volksfremde mit mehreren Kindern und deutschem Pass in dieser Statistik bereits enthalten sind.</p>
<p><span id="more-3885"></span></p>
<p><a href="http://www.ag-schwaben.net/?attachment_id=3878" ><img height="160" alt="grafik2" src="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/grafik21.jpg" width="102" align="right" /></a>In einer Zeit der Massenarbeitslosigkeit, Zukunftsangst, Perspektivlosigkeit, Umweltzerstörung und Überfremdung sind viele Volksgenossen nicht mehr bereit, die Verantwortung für ein Kind zu übernehmen. Viele Volksgenossen können sich entweder keine Kinder mehr leisten oder wollen keine Kinder haben, weil sie im System der Plutokratie aufgegangen sind. In ihrer Rolle als Humankapital, Produzenten und Konsumenten, mit dem Ziel der großen Karriere um viel Geld zu verdienen können sie keinen Klotz am Bein gebrauchen. Das ist die Realität. Diese Zustände haben die Demokraten geschaffen und zu verantworten.</p>
<p>Wenn die regierenden Demokraten ihr Amt antreten, leisten sie einen Eid auf das deutsche Volk. Sie geloben, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um Schaden von ihm abzuwenden. Doch welchen größeren Schaden kann es für ein Volk geben als seinen eigenen Tod? Den Demokraten ist es egal. Sie erhalten ihre Machtposition mit allen Mitteln, und während sie sich selbst die Diäten erhöhen, werden auf deutschen Straßen Kinder entführt und vergewaltigt. Während die Demokraten Milliarden von Steuergeldern für ihre imperialistischen Kriege bereitstellen, wird deutschen Familien das Kindergeld gestrichen. Während Milliarden von Geldern des Volkes zur EU-Systemerhaltung nach Griechenland verschenkt werden, geht die Zukunft unseres Volkes zugrunde. Die Demokraten, Knechte des Geldes und des Großkapitals, haben eben diese Zukunft bewusst und mit voller Absicht verspielt. Es starkes und solidarisches Volk hat in ihrer Welt keinen Wert.</p>
<p><a href="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/geburten.gif"  rel="lightbox[3885]"><img height="78" alt="geburten" src="http://www.ag-schwaben.net/wp-content/uploads/2010/08/geburten.jpg" width="102" align="left" /></a>Dennis Giemsch sagte am ersten Mai 2010 in Schweinfurt: „Unser Volk stirbt, weil es den Willen zur Existenz verloren hat. Weil alles, wofür es sich zu kämpfen lohnt, durch Umerziehung und die Umdeutung der Worte zunichte gemacht wurde. Volk und Vaterland, Größe, Stärke, Macht, Ehre und Treue, Familie, Brauchtum, Geschlossenheit und Idealismus – all das, wofür Generationen vor uns bis zum Tode gestritten haben, was Menschen über Jahrtausende zur Tat begeisterte, ist heute nichts mehr wert.“ Mit diesen wenigen Worten hatte er treffend das Problem beschrieben.</p>
<p>Unsere Aufgabe ist es, das Volk immer und immer wieder daran zu erinnern, dass es in diesem System keine Zukunft geben wird weil es keine Zukunft geben kann. Das System ist der Fehler. Nun auch offiziell in Baden-Württemberg:</p>
<p align="center"><strong>Die Demokraten bringen uns den Volkstod!</strong></p>
<p><strong>&#8212;</strong></p>
<p><u>Artikel:</u></p>
<p>- Statistisches Landesamt: <a href="http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Pressemitt/2010256.asp?BevoelkGebiet" >&#8220;2009 niedrigste Zahl an Geborenen seit 1952&#8243; (mit Grafiken)</a><br />
- Statistisches Landesamt: <a href="http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/Pressemitt/2010257.asp?BevoelkGebiet" >&#8220;Bevölkerungsrückgang in Baden-Württemberg 2009 fortgesetzt&#8221; (mit Grafiken)</a><br />
- Brenztal-Bote vom Donnerstag: <a href="http://www.ag-schwaben.net/?attachment_id=3875" >Seite 1</a> und <a href="http://www.ag-schwaben.net/?attachment_id=3874" >Seite 5</a></p>
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