{ Kategorie Archiv } Nationales Augsburg

Frankentag 2010

Freispruch für „Guten Heimflug!“

Am 27. Juli wurde in Bayern das letzte Verfahren wegen des NPD-Plakates „Guten Heimflug!“ mit einem Freispruch beendet. Das Plakat, das 2008 erstmals im bayerischen Landtagswahlkampf eingesetzt wurde, mußte auf Anordnung verschiedener Gerichte in Bayern wegen angeblicher „Volksverhetzung“ wieder abgehängt werden. Bei mehreren NPD-Aktivisten wurden daraufhin Hausdurchsuchungen und andere Repressionen durchgeführt und es kam zu insgesamt fünf Strafverfahren, die teilweise auch zu Verurteilungen geführt hatten. Erst mit Beschluß 5 St RR (II) 9/10 des Oberlandesgerichts München vom 9. Februar 2010 wurden die Politrichter in die Schranken gewiesen: Danach stellen die Plakate „Guten Heimflug“ eindeutig keine Volksverhetzung dar!

Lächerlicher „Abwerbeversuch“ von EXIT-Wagner und Co. gescheitert!

Nicht nur der Verfassungsschutz bemüht sich eifrig nationale Aktivisten aus den „Klauen“ des Nationales Widerstandes (NW) zu entreißen, auch antideutsche Vereine, die am staatlichen Finanztropf des „Kr@mpfes gegen Rechts“ hängen und so ein beschauliches Auskommen pflegen, starten immer wieder Abwerbeversuche im NW. Beispielhaft dokumentieren wir hier solch einen Versuch, des dubiosen „AKTIONSKREIS ehemaliger Kameraden“, der offensichtlich bei der unseriösen Aussteigerplattform EXIT angesiedelt ist. Chef-Protagonist von EXIT Deutschland ist der selbsternannte Rechtsextremismusexperte und ehemaliges SED-Mitglied Bernd Wagner. In letzter Zeit machte EXIT weniger Schlagzeilen mit skurrilen Aussteigergeschichten, sondern vielmehr mit salbungsvollen Jammertiraden, um noch mehr öffentliche Gelder zu erbetteln.
Ein Aktivist aus dem Umfeld der Gruppe „Nationales Augsburg“ erhielt am 21.07.2010 nachfolgend dokumentiere e-Post, alle darin genannten Namen wurden anonymisiert:

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: ak-kameraden
Datum: 21. Juli 2010 09:00
Betreff: Brief vom AKTIONSKREIS
An: XXXXXXXXXX

So war der “Tag der Freundschaft” 2010

Im niederbayerischen Buchhofen lud der „Deutsch-Böhmische Freundeskreis” am 03. Juli 2010 zum ersten „Tag der Freundschaft” (Day of friendship) zwischen deutschen und böhmischen Aktivisten des Nationalen Widerstandes ein. Dem Aufruf zu einem gemeinsamen Musikprogramm und themenbezogenen Ansprachen folgten aber auch Gleichgesinnte aus Österreich und der Slowakei.

Auf zum Volksentscheid! JA zum Nichtraucherschutz!

Ziele des Volksentscheides

Seit dem 1. August 2009 ist der Nichtraucherschutz in Bayern von der Landtagsmehrheit aufgeweicht worden. Durch das Volksbegehren soll der konsequente Nichtraucherschutz in der Gastronomie wieder eingeführt werden – ohne Raucherclubs. Der Schutz der Gesundheit muss Vorrang vor den Interessen der Tabaklobby haben.
Wir fordern:

* rauchfreie Gaststätten
* rauchfreie Bars und Kneipen
* rauchfreie Cafés
* rauchfreie Diskotheken
* rauchfreie Festzelte
* klare Regelungen ohne Ausnahme!

Wir sind der Meinung, dass der bayerische Grundsatz „Leben und leben lassen“ auch gelten muss für:

* Familien, die in einer Gaststätte einkehren
* junge Diskothekenbesucher
* alle Nichtraucher in Festzelten
* Sportler bei Vereinsfeiern
* Menschen mit Allergien und Atemwegserkrankungen
* Wirte und ihre Familien
* Kellnerinnen und Kellner, die wie andere Arbeitnehmer Anspruch auf einen rauchfreien Arbeitsplatz haben
* Musikerinnen und Musiker und andere Künstler, die in Gaststätten, Festzelten etc. auftreten

Anti-Rechtsindustrie: Angeblich 149 Todesopfer rechter Gewalt

Die Anti-Rechtsunternehmen bangen ja seit einiger Zeit um ihren Millionenetat, den ihnen bisher die Bundesregierung in den Rachen geworfen hat. Immerhin recht stattliche Summen um die 20 Millionen Euro, auf die man nunmehr ungern verzichten möchte und weshalb man die Notwendigkeit bestimmter linker Projekte in jüngster Vergangenheit, bei jedem banalen Vorfall „von rechts“ wie warme Semmeln anpreist.

In diesem Zusammenhang präsentierte die Amadeu Antonio Stiftung jetzt neue Zahlen angeblicher Todesopfer rechter Gewalt.
In einer Meldung von „Mut gegen rechte Gewalt“ heißt es dazu unter anderem: „Die Amadeu Antonio Stiftung hat eine neue Zählung der Todesopfer rechtsextremer und rassistischer Gewalt seit 1990 veröffentlicht. Seit der deutschen Wiedervereinigung im Oktober 1990 bis Ende 2009 sind nach Recherchen der Redaktion Mut gegen rechte Gewalt und des Opferfonds CURA der Amadeu Antonio Stiftung 149 Menschen durch die Folgen menschenfeindlicher Gewalt ums Leben gekommen.“

Scheint die Sonne auch für „Nazis“? Ja, und wie sie das tut!

Die ganze Woche über hatte es zwar wirklich nicht danach ausgesehen, dass der Wettergott der geplanten Pfingstwanderung nationaler Aktivisten aus Jena, Augsburg und Friedrichshafen wohlgesonnen sein würde. Pünktlich zum Freitagabend aber gab sich die Sonne dann doch noch einen Ruck und weilte als unser treuer Begleiter bis zum Ende unserer Reise am Pfingstmontag an unserer Seite.

In den frühen Morgenstunden machte sich die Reisegruppe aus Jena und vom Bodensee am vergangenen Sonnabend auf den Weg, um mit dem Zug gen Sachsen-Anhalt zu fahren. Während der mehrstündigen Zugfahrt hatte man ausgiebig Gelegenheit, die Kameraden vom Bodensee näher kennen zu lernen, machten viele Späße und verbrachte eine rundum unbeschwerte Reisezeit. Am Bahnhof Berga-Kelbra angekommen, marschierten wir los in Richtung Zeltplatz, um dort unser Lager aufzuschlagen und auf die Kameraden aus Augsburg zu warten, die erst einige Stunden später eintreffen sollten. Während man auf die Reisegruppe aus Bayern wartete, gönnte man sich zwischendurch eine kleine Abkühlung im nahegelegenen Stausee der Talsperre Kelbra und erkundete das Umfeld des Zeltplatzes. Gemeinsam ließ man, nachdem auch die Augsburger Aktivisten vollzählige am Platz angekommen waren, den Tag, der sich mittlerweile dem Ende neigte, in gemütlicher Runde mit Gitarre, Grillrost und Lagerfeuer ausklingen.

Flugblattaktion vor Zirkus Busch

Am Nachmittag des 30. Mai trafen sich einige Kameraden vor dem Zelt des Zirkus Busch, um ihre Meinung bezüglich Zirkusaufführungen mit Tieren kundzutun und Flugblätter zu verteilen. Gegenstand des Flugblattes waren die nicht hinnehmbaren Zustände der Tierhaltung, deren Transport, der Dressur und den daraus resultierenden physischen und psychischen Folgen für die Tiere. Bis auf die frechen Ausschweifungen einiger unbelehrbaren Gefühlskrüppel, zeigten sich die meisten Passanten sehr interessiert. So kam man mit vielen Familien ins Gespräch, welche sich anschließend von ihrem Vorhaben den Zirkus zu besuchen abwandten, um einer anderen Beschäftigung mit ihren Kindern nachzugehen. Auch im Falle des Tierschutzes ist es dringend notwendig der Bevölkerung die Kehrseite der Medaille aufzuzeigen, welche sich hinter der schillernden und glitzernden Fassade bunter Lichter verbirgt. Auch in Zukunft werden nationale Aktivisten sich dafür einsetzen, ein Umdenken hervorzurufen, welches den Anforderungen der kommenden Ära gerecht wird. Selbst wenn es schmerzlich ist für die Zirkusinhaber und deren Gönner, müssen auch diese einsehen, daß Manegen mit Tieren als Geldquelle, der Vergangenheit angehören. Sich über Tiere im Zirkus zu freuen, exzessive und gedankenlose Fleischfresserei, Massentierhaltung und Gentechnik sind hier nur einige der Symptome, welche sich durch das Alltagsleben ziehen wie ein roter Faden, jedoch alle aus der selben destruktiven Kathederphilosophie entspringen. Also der Philosophie der Unmündigkeit, des blanken Produzenten- und Konsumententums, der indoktrinierten Lebensweise derer, die alles fressen was ihnen vorgesetzt wird.

Albert Leo Schlageter – Der Lebensweg eines deutschen Freiheitskämpfers

„Während deutsche Kinder sterben, weil selbst die lebensnotwendigsten Nahrungsmittel fehlen, müssen für jeden französischen Besatzungsoffizier drei, für jeden französischen Besatzungssoldaten ein und für jeden von den Franzosen mitgebrachten Hund (!) ebenfalls ein Liter Vollmilch abgegeben werden. Innerhalb der ersten 19 Monate der französischen Besetzung werden 137 Deutsche ermordet und 603 – teilweise lebensgefährlich – verletzt. Separatisten wollen die Rheinlande vom Reich abtrennen. In dieser Situation bilden sich überall im besetzten Land Gruppen von Freiheitskämpfern, die gegen die brutale Unterdrückung vorgehen. In ihren Reihen kämpfen Bergarbeiter und ehemalige Soldaten, Gewerkschafter und Freikorpsleute, Nationalisten wie patriotische Linke. An ihrer Spitze: Albert Leo Schlageter, aus Berlin herbeigeeilt, eine mühsam aufgebaute Existenz hinter sich lassend, um die Freiheit Deutschlands zu verteidigen.“

8. Mai – Ein Tag zum Feiern?


Am sonnigen Samstag, den 8. Mai, verteilten wir einige hundert Flugblätter in der Augsburger Fußgängerzone um die Bevölkerung über dieses Datum zu informieren. Anhand unseres Flugblattes zeigten wir auf, dass der 8. Mai 1945 keineswegs ein „Tag der Befreiung“ ist vielmehr war es der Startschuss für westlich-amerikanisches und sowjet-kommunistisches Unrecht, Willkür und Gewaltherrschaft. Außerdem stellten wir den Bezug zu den damaligen und heutigen amerikanischen Kriegsverbrechen her um das brutale und blutige Wirken dieser Kriegstreiber aufzuzeigen. Damals wie heute terrorisieren die Büttel des Kapitals sämtliche freie Völker die sich nicht dem Kapitalismus fügen wollen. Während unserer Verteilaktion gab es keinerlei negative Resonanz der Bevölkerung, eher entwickelten sich einige Gespräche in denen wir Zustimmung ernteten.