{ Kategorie Archiv } Nationales München

5. Sommerfest der JN Bodensee

Am Samstag den 21.August 2010 fuhren wir mit einigen Kameraden des Freundeskreis Gilching zum Bodensee. Das Wetter war herrlich und die Fahrt lustig und angenehm, darum gingen die 2 Stunden auch im Nu vorbei und wir kamen bald bei unseren Kameraden an.
Wir wurden sofort mit guter Laune und kaltem Bier begrüßt und hatten die Möglichkeit uns untereinander etwas auszutauschen.
Als Erstes sprach ein Kamerad von der JN Bodensee zu uns, der uns herzlich willkommen hieß und das Tagesprogramm erklärte.

Als nächstes griff Kamerad Eglin aus der Schweiz an´s Mirophon und erzählte von der Zerstörung unserer Umwelt durch den Kapitalismus. Anschließend sprach der NPD-Landesgeschäftsführer Alexander Neidlein. Er erläuterte anhand der Griechenland-Krise im Mai und deren Folgeentwicklungen die Grundzüge des gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzsystems und zeigte mögliche Ansätze zu gangbaren Alternativen auf. Weiter machte er uns über die gesamte wirtschaftliche Situation in Europa aufmerksam.

Wandern in der fränkischen Schweiz

Am Samstag, den 14. August gegen 08:00 Uhr morgens trafen sich die Freien Nationalisten München mit einigen Kameraden der Nationalen Solidarität Bayern am Giesinger Bahnhof in München. Die Stimmung war ausgelassen und das Wetter mäßig. Schon auf der Hinfahrt hatten wir eine Menge Spaß und bereiteten uns auf einen schönen Tag vor.
Angekommen in der Fränkischen Schweiz trafen wir uns mit den Kameraden aus Nürnberg und Umland.

Bevor wir uns zum Wandern begaben, besuchten wir die wunderbare Sommerrodelbahn in Pottenstein, eine Stadt die ca. 918 n.Ch gegründet wurde und 1942/43 ein Ausbildungslager für ca. 600 Mitglieder der SS-Karstwehr unterhielt.

Während des Rodelns ließen wir es uns nicht nehmen die dort klebenden Antifa Aufkleber zu entfernen.
Nun begann unser Spaziergang durch die sächsische Schweiz .
Passend zu unserer guten Laune klarte nun auch der Himmel etwas auf und die Sonne kam hervor.

31.07.2010 “Einweihungsfeier des nationalen Kultur- und Kommunikationszentrum Münchens”

Nach einem harten Monat Juli, der auf Grund vieler Ereignisse und Aufgaben an den Kräften unserer Kameradschaft genagt hat, konnte man endlich am Samstag die neue Immobilie der nationalen Szene in München eröffnen.

Aber von Anfang an:

Nach dem Rückschlag bei dem ersten Anlauf, in München ein großes Kulturzentrum für inländerfreundliche Politik zu etablieren, scheiterte man an der Macht des Staates und den linken Schergen, die sich Fehler unsererseits zu eigen machten und somit durch den üblichen Mediendruck und feige Aktionen den Vermieter dazu brachten, unseren Vertrag wieder aufzukündigen.

Nun, 3 Monate später, hat man aus den Fehlern gelernt und gegenüber dem neuen Vermieter mit offenen Karten gespielt…und somit keinerlei Angriffsfläche geboten, weswegen sich alle staatlichen und linksfaschistischen Kräfte vergebens die Zähne ausbeißen! Denn die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) hat es mit der Hilfe der Freien Kräfte in München geschafft, das lange herbei gesehnte und zwingend notwendige Kulturzentrum anzumieten und rechtlich in trockene Tücher zu wickeln.

24.07.2010: Kundgebung in Forchheim

„Aufruhr im Paradies- Gegen fehlgeleitete und fremdbestimmte Politik“. So hieß das Motto der gestrigen Kundgebung, die von den Kameraden von NS-Regnitz veranstaltet wurde.

Um an dieser teilzunehmen, trafen auch wir uns in den Morgenstunden mit einigen Kameraden in Nürnberg und machten uns auf den Weg nach Forchheim.

Am dortigen Bahnhof angekommen, konnten wir feststellen, dass sich trotz des überaus schlechten Wetters und der kurzfristigen Anmeldung über 30 Aktivisten in Forchheim einfanden, die gegen die Politik dieses Systems ein Zeichen setzen wollten.

Kurz nach unserem Eintreffen marschierten wir geschlossen durch die Forchheimer Innenstadt bis zu dem direkt auf dem Marktplatz gelegenen Kundgebungsort – in unmittelbarer Nähe zum zeitgleich stattfindenden Annafest.

Revolutionär des Geistes

“Bei allem Talent werden Sie es nie zu etwas bringen, wenn sie sich nicht vor den fremden Mächten hüten.” So lautete das Urteil eines Zeitungsschreibers namens Maximilian Wolf. Das ist dieselbe Antwort, die der Dichter Dietrich Eckart von dem Theaterdirektor des “Berliner Theaters”, Alfred Halm, erhielt. Obwohl man dem Dichter die schönsten und vielversprechendsten Angebote machte, wenn er aus den ”außerordentlich guten Lustspielen” die jüdischen Personen entferne, obwohl es dem Dichter am nötigsten Lebensbedarf fehlte – er blieb hart und unerbittlich. Entweder werden seine Stücke, so wie er sie geschaffen hat, aufgeführt oder er zieht sie zurück. Zerreißen und verfälschen lässt er sie nie, um alles in der Welt nicht. Im Jahre 1919 schilderte Eckart in seiner Polemik ”Auf gut deutsch” seine Erlebnisse beim Theater:

Revolutionär des Geistes

“Bei allem Talent werden Sie es nie zu etwas bringen, wenn sie sich nicht vor den fremden Mächten hüten.” So lautete das Urteil eines Zeitungsschreibers namens Maximilian Wolf. Das ist dieselbe Antwort, die der Dichter Dietrich Eckart von dem Theaterdirektor des “Berliner Theaters”, Alfred Halm, erhielt. Obwohl man dem Dichter die schönsten und vielversprechendsten Angebote machte, wenn er aus den ”außerordentlich guten Lustspielen” die jüdischen Personen entferne, obwohl es dem Dichter am nötigsten Lebensbedarf fehlte – er blieb hart und unerbittlich. Entweder werden seine Stücke, so wie er sie geschaffen hat, aufgeführt oder er zieht sie zurück. Zerreißen und verfälschen lässt er sie nie, um alles in der Welt nicht. Im Jahre 1919 schilderte Eckart in seiner Polemik ”Auf gut deutsch” seine Erlebnisse beim Theater:

Peinlicher Auftritt der Weilheimer Antifanten

Am vergangenen Samstag mobilisierte die sogenannte “Autonome Antifa Weilheim” zu einer Demonstration unter dem Motto: “Deutschland? Platzverweis! Gegen Fanmeile, Volksparty und Mackerscheiße”  nach Weilheim.

Antifa Auto

Selbstverständlich machten wir uns mit weiteren Kameraden aus Starnberg und Umland auf den Weg, um uns die Witzfiguren der AAW einmal genauer anzusehen. Am Bahnhof in Weilheim angekommen wurden wir auch gleich von den eiligen Polizeibeamten umzingelt. Darauf folgte eine Personenkontrolle, welche ohne Vorkommnisse auch schnell vorbei war.

Im Anschluss durften wir unseren Weg fortsetzen und erreichten nach einigen Metern den Zug der Antifa. Dieser umfasste gerade einmal 30 – 40 Leute, schätzungsweise waren mehr als die Hälfte minderjährig.

Nachdem die Antifanten einige unserer Aktivisten erkannt hatten und es zu Wortgefechten kam, wurden wir erneut von der Polizei kontrolliert.

Kinder

NPD-Bayentag am 12. Juni 2010 / Reisebus ab München

Der nationale Widerstand in München wird in diesem Jahr einen Reisebus zum NPD-Bayerntag (http://www.npd-bayern.de/bayerntag/) organisieren. Die Kosten für Hin- und Rückfahrt inklusive Eintrittskarte betragen pauschal 20 Euro pro Person.

Redner u.a.: Udo Voigt, Ralf Ollert, Udo Pastörs
Musik: Frank Rennicke, Feldherren, Liebenfels Kapelle

Anmeldungen für die Busfahrt (Abfahrt 12 Uhr, Rückankunft 22 Uhr) werden unter kontakt@nationale-muenchen.net und 0177/7078488 entgegengenommen.

Flugblattaktionen in Fürstenried und Großhadern

Im Rahmen der 8. Mai-Aktionswoche verteilten nationale Aktivisten am vergangenen Sonntag und Montag über 4000 Flugblätter in den Briefkästen von München-Fürstenried und Großhadern. Nach dem Gezeter der letzten Wochen, ausgehend von Systemmedien, Bezirksausschuss und Grünen-Fraktionschef Benker (gegen den Fackel- und Trommelmarsch am Samstag in München) war es an der Zeit, die Bürger entlang unseres geplanten Marschweges aus erster Hand zu informieren. Weitere aufklärende und auch kreative Aktionen werden diese Woche noch folgen.

Roland Wuttke: Blindgänger erinnert an Bombenterror

In der Hanselmannstraße, im Münchener Stadtteil Milbertshofen, wurde am 29. April von Bauarbeitern eine 260-Kilo-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Die Polizei evakuierte die umliegenden Häuser bis die Bombe entschärft war.

Derartige Bombenfunde sind keine Seltenheit in München. Sie erinnern uns an die insgesamt 70 Bombenangriffe der britischen RAF zwischen 1940 und 1945. Ab 1944 wurden die Angriffe durch US-Bomber verstärkt, die tagsüber aus Italien einflogen. Einer dieser Bombenangriffe fand in der Nacht vom 9. auf den 10. März 1943 statt. Alarm war um 23:34 Uhr, Entwarnung um 2:44 Uhr. Zentrum der Angriffe waren Schwabing und Milbertshofen.

Abgeworfen wurden 76 Minenbomben je 250 bis 500 kg, 75 Flüssigkeitsbrandbomben je 113 kg, 786 Phosporbrandbomben, 117 Phosporkanister, 70.000 Stabbrandbomben, 123 Leuchtbomben und Flugblätter mit gefälschten Lebensmittelkarten. Unter den 76 Minenbomben waren 25 Blindgänger, von denen jetzt wohl wieder einer in der Hanselmannstraße gefunden wurde.