Holzkreuze in der Friedrichsau
Folgender Bericht sowie die angefügten Dateien erreichten uns heute Mittag:
“In der Nacht auf den 27.08. machten wir uns auf den Weg in die Ulmer Friedrichsau. Dort stellten wir ein Dutzend Holzkreuze auf, auf denen verschiedene Namen in Afghanistan gefallener deutscher Soldaten standen, mit dem jeweiligen Hinweis, dass sie für fremde Zwecke missbraucht wurden. Oben an den Kreuzen befestigten wir Flugblätter der JN-Kampagne ‘Raus aus Afghanistan!’. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass es nicht unsere Absicht ist, die Toten zu verhöhnen. Vielmehr hielten wir es für wichtig, den Opfern der imperialistischen Kriegsmaschinerie Namen zu geben. Denn es waren deutsche Volksgenossen, die im Glauben an das Gute von den Plutokraten bewusst und mit voller Absicht in den Tod geschickt wurden, nicht bloses Kanonenfutter. Unser Mitgefühl gilt den Familien, die bereits ihre Söhne verloren. Und doch wissen wir, dass es nicht die letzten sein werden, die für diesen wahnsinnigen Krieg fallen werden, wenn er nicht endlich aufhört.







Wirtschaftsminister Rainer Brüderle arbeitet stark daran ausländische Facharbeiter ins Land zu locken, da es in Deutschland seiner Meinung nach einen Mangel an qualifizierten Fachkräften gibt. Doch wie konnte es dazu kommen? Haben wir zu wenig Arbeitsfähige in Deutschland? Woher kommen dann die offiziell über 3 Millionen Arbeitslosen (1-Euro-Jobber, Maßnahmenteilnehmer und andere Personen mit Sonderregelungen nicht mitgezählt)?
Jede politische Aktivistengruppe führt sie durch. Doch um vorzubeugen, dass sie gerade bei jüngeren Kameraden nicht zu Alkohol- oder Spaßorgien verkommen, wollen wir euch in einer kleinen Ausführung Tipps geben, wie man Stammtische gut gestalten kann.