Die Bewegung in der Pubertät
Ein Diskussionsbeitrag eines Aktivisten vom Bodensee
Wenn man sich schon einige Zeit im nationalen Spektrum engagiert hat, so erlebt man Fortschritte wie auch rückläufige Entwicklungen. Da wir nun einmal alle typisch menschliche Eigenschaften aufweisen, bleiben uns oft hauptsächlich die tragischen und traurigen Ereignisse in Erinnerung. Das schwerwiegendste Problem, mit dem wir zu kämpfen haben, ist das Problem, Aktivisten zu halten. Also sollten wir Lösungsansätze suchen, die diesem Problem auf den Grund gehen. In jeder funktionierenden Kameradschaft gibt es immer wieder neue Gesichter. Doch oft fallen gerade die Freunde und Kameraden, die jahrelang den steinigen Weg gegen dieses menschenverachtende System mit uns gegangen sind, weg. Solche Verluste sorgen in jeder Kameradschaft für Unruhe. Diese Unruhe und meistens auch das damit einhergehende Unverständnis kann durch neue Aktivisten kaum kompensiert werden. So muss man erst das Vertrauen aufbauen, was meist ein Prozess von mehreren Jahren ist.


Die Geschichte hat viele Gesichter. Sie erzählt uns aus vergangenen Tagen, über blutrünstige Kriege, fröhliche Stunden in Friedenszeiten, über die Entstehung von Völkern und Nationen, gelebte Kultur und Brauchtum, sie berichtet von der Entdeckung neuer Kontinente und manchmal auch von Helden.