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Widerstand.info
Stammtische – nur wie?
Jede politische Aktivistengruppe führt sie durch. Doch um vorzubeugen, dass sie gerade bei jüngeren Kameraden nicht zu Alkohol- oder Spaßorgien verkommen, wollen wir euch in einer kleinen Ausführung Tipps geben, wie man Stammtische gut gestalten kann.
Zuerst sollte man die Treffen regelmäßig und in festen Zeitabständen durchführen, ob wöchentlich oder einmal im Monat ist der Gruppe überlassen. Nun sollte man sich eine geeignete Räumlichkeit, in der man sich ohne Dritte in Ruhe unterhalten kann, aussuchen. Ein Nebenraum einer Gaststätte ist meistens die optimale Lösung. Wenn man weiß, wie oft und wo man sich sieht, sollte man einen Stammtischleiter bestimmen, ob das immer derselbe oder auch mal jemand anderes übernimmt, ist wie immer der Gruppe vor Ort überlassen. Auf Alkohol sollte bis zum Abschluss der politischen Besprechungen verzichtet werden.
Freispruch für „Guten Heimflug!“
Am 27. Juli wurde in Bayern das letzte Verfahren wegen des NPD-Plakates „Guten Heimflug!“ mit einem Freispruch beendet. Das Plakat, das 2008 erstmals im bayerischen Landtagswahlkampf eingesetzt wurde, mußte auf Anordnung verschiedener Gerichte in Bayern wegen angeblicher „Volksverhetzung“ wieder abgehängt werden. Bei mehreren NPD-Aktivisten wurden daraufhin Hausdurchsuchungen und andere Repressionen durchgeführt und es kam zu insgesamt fünf Strafverfahren, die teilweise auch zu Verurteilungen geführt hatten. Erst mit Beschluß 5 St RR (II) 9/10 des Oberlandesgerichts München vom 9. Februar 2010 wurden die Politrichter in die Schranken gewiesen: Danach stellen die Plakate „Guten Heimflug“ eindeutig keine Volksverhetzung dar!
Verdachtsunabhängige Videoüberwachung von Demos rechtswidrig

Das Verwaltungsgericht Berlin hat in einem Urteil endlich die langjährige Praxis der Berliner Polizei für rechtswidrig erklärt, Demonstrationen zum Zwecke der “Einsatzplanung und -lenkung” zu filmen. Demnach darf die Polizei bei Demonstrationen nicht ohne konkreten Verdacht Videoaufnahmen anfertigen. Das anlasslose Filmen sei ein nicht gerechtfertigter Eingriff in die Grundrechte der Betroffenen.
Anlass der Entscheidung war die Klage eines Teilnehmers einer Anti-Atomdemonstration im September des vergangenen Jahres. Die Polizei hatte die Demonstration aufgenommen, obwohl bei den Teilnehmern keinerlei Gewaltabsichten festgestellt werden konnten. Wie das Verwaltungsgericht in seinen Beschluss festhielt, können dadurch potenzielle Teilnehmer einer Veranstaltung abgeschreckt oder zu ungewollten Verhaltensweisen gezwungen werden, um den beobachtenden Polizeibeamten möglicherweise gerecht zu werden.
24.07.2010: Kundgebung in Forchheim
„Aufruhr im Paradies- Gegen fehlgeleitete und fremdbestimmte Politik“. So hieß das Motto der gestrigen Kundgebung, die von den Kameraden von NS-Regnitz veranstaltet wurde.
Um an dieser teilzunehmen, trafen auch wir uns in den Morgenstunden mit einigen Kameraden in Nürnberg und machten uns auf den Weg nach Forchheim.
Am dortigen Bahnhof angekommen, konnten wir feststellen, dass sich trotz des überaus schlechten Wetters und der kurzfristigen Anmeldung über 30 Aktivisten in Forchheim einfanden, die gegen die Politik dieses Systems ein Zeichen setzen wollten.
Kurz nach unserem Eintreffen marschierten wir geschlossen durch die Forchheimer Innenstadt bis zu dem direkt auf dem Marktplatz gelegenen Kundgebungsort – in unmittelbarer Nähe zum zeitgleich stattfindenden Annafest.

Lächerlicher „Abwerbeversuch“ von EXIT-Wagner und Co. gescheitert!
Nicht nur der Verfassungsschutz bemüht sich eifrig nationale Aktivisten aus den „Klauen“ des Nationales Widerstandes (NW) zu entreißen, auch antideutsche Vereine, die am staatlichen Finanztropf des „Kr@mpfes gegen Rechts“ hängen und so ein beschauliches Auskommen pflegen, starten immer wieder Abwerbeversuche im NW. Beispielhaft dokumentieren wir hier solch einen Versuch, des dubiosen „AKTIONSKREIS ehemaliger Kameraden“, der offensichtlich bei der unseriösen Aussteigerplattform EXIT angesiedelt ist. Chef-Protagonist von EXIT Deutschland ist der selbsternannte Rechtsextremismusexperte und ehemaliges SED-Mitglied Bernd Wagner. In letzter Zeit machte EXIT weniger Schlagzeilen mit skurrilen Aussteigergeschichten, sondern vielmehr mit salbungsvollen Jammertiraden, um noch mehr öffentliche Gelder zu erbetteln.
Ein Aktivist aus dem Umfeld der Gruppe „Nationales Augsburg“ erhielt am 21.07.2010 nachfolgend dokumentiere e-Post, alle darin genannten Namen wurden anonymisiert:
———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: ak-kameraden
Datum: 21. Juli 2010 09:00
Betreff: Brief vom AKTIONSKREIS
An: XXXXXXXXXX
Werde aktiv!
Arbeitslosigkeit, Kinderarmut, prügelnde Ausländerbanden und Sozialabbau. Alles Worte, welche die Situation in den deutschen Städten treffend beschreiben. Die Schere zwischen arm und reich wächst immer weiter und in Regionen wo die Hochfinanz ungestört ihr Geld vermehrt, muss der arbeitslose Deutsche in Mülltonnen nach seinem Essen suchen.
Schau dich um! Überall wo man hinsieht, erblickt man Kriminalität und Überfremdung, einen immer weiter wachsenden Drogensumpf und Verrohung. Werte- und Perspektivlosigkeit sind an der Tagesordnung.
Du siehst die Meldungen von Einheimischen die von Ausländergangs halb totgeprügelt werden. Du siehst die sozial schwachen Familien, welche unterhalb der Armutsgrenze leben und nicht mehr wissen wie sie ihre Kinder ernähren sollen. Du siehst die jungen Deutschen, die aufgrund der Perspektivlosigkeit in der BRD in eine Spirale aus Gewalt und Drogen abrutschen und ihre Zeit lieber vor dem PC verbringen anstatt mit ihren Freunden etwas sinnvolles zu unternehmen.
Revolutionär des Geistes
“Bei allem Talent werden Sie es nie zu etwas bringen, wenn sie sich nicht vor den fremden Mächten hüten.” So lautete das Urteil eines Zeitungsschreibers namens Maximilian Wolf. Das ist dieselbe Antwort, die der Dichter Dietrich Eckart von dem Theaterdirektor des “Berliner Theaters”, Alfred Halm, erhielt. Obwohl man dem Dichter die schönsten und vielversprechendsten Angebote machte, wenn er aus den ”außerordentlich guten Lustspielen” die jüdischen Personen entferne, obwohl es dem Dichter am nötigsten Lebensbedarf fehlte – er blieb hart und unerbittlich. Entweder werden seine Stücke, so wie er sie geschaffen hat, aufgeführt oder er zieht sie zurück. Zerreißen und verfälschen lässt er sie nie, um alles in der Welt nicht. Im Jahre 1919 schilderte Eckart in seiner Polemik ”Auf gut deutsch” seine Erlebnisse beim Theater:

Pädophiler Neu-Ulmer wieder auf freiem Fuß
Oftmals hört man von Problemen wie Kinderpornographie und Kinderschändern im Fernsehen oder im Rundfunk. Die Berichte häufen sich von Tag zu Tag, doch ist es den meisten Leuten egal, solange dies nicht in ihrer unmittelbaren Nähe und Umgebung geschieht. Doch auch der Landkreis Neu-Ulm blieb von diesem Problem nicht verschont. So berichtet die Augsburger Allgemeine über einen 42 Jahre alten Lokführer, welcher sich mit dem Besitz und dem Verbreiten kinderpornografischer und tierpornografischer Aufzeichnungen strafbar gemacht hat. Dies soll nicht der erste Fall einer solchen Anklage gegen ihn gewesen sein. So wurde er 2004, wegen ähnlicher Delikte vom Amtsgericht Wolfratshausen bereits zu einer Geldstrafe von 9000 Euro verurteilt.
Revolutionär des Geistes
“Bei allem Talent werden Sie es nie zu etwas bringen, wenn sie sich nicht vor den fremden Mächten hüten.” So lautete das Urteil eines Zeitungsschreibers namens Maximilian Wolf. Das ist dieselbe Antwort, die der Dichter Dietrich Eckart von dem Theaterdirektor des “Berliner Theaters”, Alfred Halm, erhielt. Obwohl man dem Dichter die schönsten und vielversprechendsten Angebote machte, wenn er aus den ”außerordentlich guten Lustspielen” die jüdischen Personen entferne, obwohl es dem Dichter am nötigsten Lebensbedarf fehlte – er blieb hart und unerbittlich. Entweder werden seine Stücke, so wie er sie geschaffen hat, aufgeführt oder er zieht sie zurück. Zerreißen und verfälschen lässt er sie nie, um alles in der Welt nicht. Im Jahre 1919 schilderte Eckart in seiner Polemik ”Auf gut deutsch” seine Erlebnisse beim Theater:


