1. Mai 2010 Schweinfurt – Kapitalismus bedeutet Krieg!

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Flugblätter in Dornstadt und Ulm

Einige regionale Nationalisten verteilten im Rahmen des Projektes “Wir wollen eine Zukunft!” am Montagabend Flugblätter in Ulm und Dornstadt. Die Flugblätter hatten folgende Aufmachung:

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Tausende Flugblätter wurden an Wohnhäuser, Bushaltestellen und Telefonzellen verteilt. Auch an der Bühl-Realschule in Dornstadt wurden einige Flugblätter hinterlassen.

Bilder der Aktionen:


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Dank gilt allen Aktivisten, die sich trotz eisigem Wetter auf den Weg gemacht haben. In diesem Sinne:

Freiheit, Zukunft, Nationaler Sozialismus!

Hallen-Svastika Cup 2010

Am Samstag, den 06.03.2010 veranstalteten wir zum ersten Mal, in der Geschichte des Svastika-Cup´s ein Hallenfußballturnier. Der Zuspruch war enorm, so dass sich Mannschaften aus dem ganzen Deutschland anmeldeten. Leider waren die schlechte Witterung Grund dafür, dass sich letzt endlich, 10 Mannschaften bis zum Veranstaltungsort durchkämpfen konnten.


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Das Turnier begann mit einer 45 minütigen Verspätung. Dennoch waren nicht alle Mannschaften angekommen, aber man musste mit dem Turnier beginnen, um nicht ganz aus dem Zeitplan zu geraten. So mussten einige Spiele nachgeholt werden.

McDonalds in Markdorf

Die kleine Stadt Markdorf hat Großes vor. Am 23. März soll im örtlichen Gemeinderat darüber entschieden werden, ob der Franchisenehmer des McDonalds-Restaurants in Überlingen, Manfred Heck,  eine weitere Filiale des Fastfood-Unternehmens im Gewerbegebiet Riedwiesen der Stadt eröffnen darf.
Und so fragen sich viele, warum denn eigentlich nicht?
Die Sorge der Eltern, deren Kinder das nahegelegene Bildungszentrum besuchen und auch die der Rektoren, die Schüler würden sich durch das Angebot des weltweit größten Fastfood-Anbieters ungesund ernähren und die Heraufbeschwörung möglicher negativer Folgen und Konsequenzen dieses fehlgeleiteten Lebensstils seien völlig unbegründet. Schließlich gebe es doch ein breites Angebot, welches sowohl Salat als auch Obst beinhalte und keiner werde gezwungen, sich von Hamburgern, Pommes und Cola zu ernähren. Ebenso gewährt McDonalds doch gerade in einer so wirtschaftsschwachen Zeit wie dieser mindestens 50 Arbeitnehmern eine mehr oder minder sichere Lebensgrundlage

Na sag bloß, hier gibt’s Nazis!?

Das nationale Informationsportal AG-Schwaben existiert nun seit über zwei Jahren. Viel hat sich getan, viele Jugendliche kennen bereits unsere Plattform und es werden immer mehr. Dementsprechend wächst natürlich auch der Gegenwind, sei es nun von medialer, staatlicher, bürgerlicher oder einfach nur antideutscher Seite. Das ist jedoch nicht all zu schlecht, denn es zeigt uns, dass wir das Volk erreichen und eben nicht jene Randgruppenerscheinung darstellen, die die Volksverräter gerne hätten. Es zeigt uns auch, dass wir gute Arbeit leisten, denn die schlechten Früchte sind es nicht, an denen alle Wespen nagen. Und daran ändert auch ein “AG-Schwaben klingt harmlos, doch dahinter verbergen sich Neo-Nazis aus der Region” nichts, vor Allem nicht, wenn man als Antagonisten den Langweiler Lammer wieder in die mediale Schlacht führt.

Türkischer Einfluß auf die Regierung

Machen wir einen kleinen Sprung in die Vergangenheit. Vor fünf Jahren hat die rot-grüne Regierung eine Resolution verabschiedet, welche die „organisierte Vertreibung und Vernichtung von Armeniern“ bedauerte. In anderen Ländern war es zu diesem Zeitpunkt schon längst üblich, vom türkischen Massenmord an den Armeniern zu reden. Dem wollte man sich anschließen. Es muß ja auch schließlich eine europäische Einigung geben. Jetzt machen aber die Türken Druck, und die Bundesregierung darauf einen Rückzieher.

Machen wir nochmal einen Hopser in die Geschichte. Aber dieses Mal einen etwas größeren. Bis zum Ende des Ersten Weltkrieges wurde ungefähr die Hälfte der christlichen armenischen Bevölkerung in der Türkei vertrieben und ermordet. Das ist eine belegte Tatsache.
Und jetzt, vor ca. zwei Jahren haben die EU Staaten beschlossen, daß das Leugnen eines Völkermordes mit einer Gefängnisstrafe von bis zu drei Jahren bestraft werden kann. Und unserer Ansicht nach fällt gemäß der Definition auch das Leugnen oder Relativieren des Völkermordes an den Armeniern darunter.

Ein paar Zeilen zu unserer Sprache…

“Hallo, wie geht es Dir? Wie war Dein Wochenende?” 

“Hi mir geht’s ganz OK, mein Wochenende war recht cool…”

“Erzähl mal, was hast Du denn Tolles gemacht?”

“Ich hab’s ganz chillig angehen lassen, Freitag war ich daheim und hab Fernseh geschaut, Samstag war mein Dad bei mir zu Besuch, Sonntag hab ich dann die meiste Zeit Playstation gezockt…”

So, oder so ähnlich lauten doch heutzutage oft die Antworten auf Fragen, die man Jugendlichen stellt. Vielleicht ist der Inhalt nicht derselbe, jedoch die Wörter die sie benutzen, sind in den meisten Fällen die gleichen.

Wenn aber nun ein älterer Herr oder eine ältere Dame, die aus einer Zeit stammen, in der man noch klares und verständliches Deutsch gesprochen hat, fragen: „Hai“? Was meinst du denn mit „OK“? Was zum Henker bedeutet „cool“?Was um alles in der Welt ist „chillig“? Wer oder was ist dein „Dähd“???

Olympia 2010: Das waren die Winterspiele

Die olympischen Winterspiele in Kanada sind zu Ende. Die Medaillenausbeute der deutschen Sportler kann sich sehen lassen. Athleten aus der BRD errangen 10 Gold-, 13 Silber- und 7 Bronzemedaillen. Die österreichischen Olympioniken bringen 4 Gold-, 6 Silber- und 6 Bronzemedaillen zurück in die Heimat. Die Erfolge deutscher Sportler werden mit der Bronzemedaille des Südtirolers Armin Zöggeler vervollständigt.
Somit erringen die deutschen Teilnehmer an den Winterspielen zusammen 14 Goldmedaillen – ebenso viele wie die kanadischen Gastgeber -, 19 Silbermedaillen und 14 Bronzemedaillen.
Hinzu kommen noch 4 Gold- und 2 Bronzemedaillen von Schweizer Sportlern deutscher Zunge.

4. Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors in Augsburg

11Unbeeindruckt aller Hetze und Schikanen fand am 27. Februar 2010 in Augsburg der vierte Trauermarsch zum Gedenken an die Opfer des Terrorangriffs angloamerikanischer Bomber auf die historische Altstadt in der Nacht des 25. Februar 1944 statt. 900 Menschen fanden damals den Tod, über 8.000 wurden in der bitterkalten Nacht obdachlos.

Erneut hatte die Stadtführung versucht, mit einem Verbot den Trauermarsch zu verhindern. Die Argumente zeugten dabei von einiger Hilflosigkeit: Der friedliche Protest nationaler Deutscher in Pirna und Gera, im Anschluß an den skandalös verhinderten Trauermarsch in Dresden am 13. Februar, wurde als Beleg für “rechtsextremes Aggressionspotential” bemüht und die Einschränkung der Meinungsfreiheit mit den Wunsiedel-Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 4. November 2009 begründet. Doch auf derartig fadenscheinige Wege begaben sich weder die Richter des Verwaltungsgerichts Augsburg noch des Bayerischen Verhaltungsgerichtshofes in München. In beiden Instanzen scheiterte die Stadt und wird die Kosten dem Steuerzahler aufhalsen.

JN-Informationsveranstaltung in München durchgeführt

Am Samstagabend, dem 27. Februar 2010, versammelten sich mehr als 40 freie Kräfte aus München, um eine Informationsveranstaltung über die „Jungen Nationaldemokraten“ durchzuführen.

Pünktlich um 20 Uhr eröffnete der Münchner JN-Beauftragte, Kamerad Paul Engelhardt, die Veranstaltung und bedankte sich für das Erscheinen der Anwesenden. Engelhardt unterstrich in seiner kurzen Begrüßung die Notwendigkeit eines Münchner JN-Stützpunktes, dessen Gründung mittelfristig geplant sei.

1FKG-FNM

2Engelhardt

Im Anschluß übergab Engelhardt das Wort an Philipp Hasselbach von den Freien Nationalisten München, der sich im Namen der Freien Kräfte aus der Landeshauptstadt ganz herzlich für die Einladung zu dieser Veranstaltung bedankte. Hasselbach machte darüber hinaus auch klar, daß eine aktive JN in München die Unterstützung aller gutwilligen freien Kameraden aus München hätte. Schon jetzt sei die Zusammenarbeit in München auf freier und parteigebundener Ebene – von wenigen Ausnahmen abgesehen – hervorragend.

Würdiger Trauermarsch in Augsburg

Am Sonnabend, dem 27. Februar 2010, fand in der Lechmetropole Augsburg anlässlich der Erinnerung an die Terroranschläge vom 25. Februar 1944 auf die Stadt der jährlich stattfindende Trauermarsch statt. Bereits am frühen Vormittag traf man sich am Münchener Hauptbahnhof und machte sich mit ca. 40 Aktivisten auf den Weg nach Augsburg. Pünktlich um 12 Uhr kam man dann am Augsburger Hauptbahnhof an und musste die gewohnten Polizeikontrollen über sich ergehen lassen. Von dort aus ging es dann weiter zum eigentlichen Treffpunkt am Jakobertor. Bei sehr angenehmen Temperaturen und herrlichem Sonnenschein dauerte es jedoch noch etwas, bis der Marsch beginnen konnte, da einige Kameraden noch nicht eingetroffen waren. Als diese ankamen, wurden die Auflagen verlesen und der Schweigemarsch konnte sich mit knapp 170 Teilnehmern in Bewegung setzen.

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