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Widerstand.info- Aktionswoche 13.Februar 2010
- Marl: Presse, Justiz und Polizei lügen – Kinderschänder weiterhin in Marl
- Bielefeld – Eine Stadt wird zu Multikultopia….
- Informations- und Mobilisierungsveranstaltung für den Trauermarsch in Dresden
- Dresden: Kurzinfo zur Aktionswoche und zur Großveranstaltung
- „Nazi-Event“ im Dortmunder Rathaus
Deutsche Jugend am Tegernsee
In Rottach-Egern am Tegernsee, das wie von hohen Bergen umstellt scheint, besuchen wir den Natur-Erlebnis-Kindergarten. Schmucke, oberbayerische Häuser, die so viel Farbe, Licht und Sonnenfreudigkeit ausstrahlen, zeichnen in einer Neusiedlung unseren Weg.
Zwei Brüderchen von drei und vier Jahren, die langsam Hand in Hand des Weges dahertrotten, begegnen uns. Auch sie wollen offenbar zum Kindergarten. Lustiges Treiben und Krächzen empfängt uns von weitem und bald sind wir mitten im Getriebe. Freude und Kinderlachen lassen eine heitere Stimmung vermuten.
Die Umgebung kann nicht schöner sein. Soweit man blickt Gärten und ganz in der Nähe die gewaltigen Bergriesen. Gleich nebenan schlängelt sich ein kristallklarer Kieselbach durch die deutsche Landschaft entlang. Daneben lädt ein Weg, zu beiden Seiten flankiert von hohen Bäumen, zum Spaziergang ein. Auch die Kinder gehen täglich mit ihren Erziehern hier entlang. Fast durchweg handelt es sich um Kinder von kleinen Bauern oder Arbeitern. Die Eltern wissen längst, dass solch ein Hort bei gewissenhafter Beaufsichtigung der Kinder der allerbeste Gefahrenschutz ist. Unbeaufsichtigte Kinder haben bekanntlich schon manche Gefahren heraufbeschworen, Brände und andere Unglücksfälle verursacht.
Pforzheims Zukunft gehört den Migranten
Pforzheim / Ba-Wü.: Folgender Artikel ist schon ein paar Tage alt, wobei dies in diesem Fall keineswegs ein Problem ist. So hat er an allenfalls an Aktualität gewonnen, weil wir eine Massenflucht der Import-Deutschen und solche die man dazu noch machen will aus Pforzheim gen Heimat, ohne dass wir jetzt vor Ort nachfragen, mal ausschließen wollen.
So schrieb die Pforzheimer Zeitung am 26. Januar:
„Ausländer, Migrationshintergrund – ist doch alles dasselbe? Weit gefehlt! Während sich die Frage Ausländer oder Inländer nach der Staatsbürgerschaft richtet, geht es beim Migrationshintergrund um die Herkunft. Diese zu ermitteln macht Sinn, weil viele Einwanderer mittlerweile die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Pforzheim weist hierbei erstaunliche Zahlen auf: Bei den unter Dreijährigen haben 71,1 Prozent einen Migrationshintergrund…
Großdemonstration am 13. Februar 2010 genehmigt!
Gericht bestätigt: Die Beschränkung einer von der »Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland« (JLO) für den 13. Febraur 2010 in Dresden angemeldeten Demonstration auf eine nur »stationäre« Versammlung greift in unzulässiger Weise in die vom Grundgesetz geschützte Versammlungsfreiheit ein. Dies geht aus einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Dresden vom heutigen Tag hervor (Az. 6 L 35/10).
Die Richter der 6. Kammer des Verwaltungsgerichts Dresden führten unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts aus, dass der Staat durch das Grundrecht der Versammlungsfreiheit gehalten sei, angemeldete Versammlungen möglichst vor Ausschreitungen und Störungen Dritter zu schützen und Maßnahmen in erster Linie gegen Störer zu richten. Gegen die angemeldete Versammlung selbst dürfe nur unter den besonderen Voraussetzungen des sog. polizeilichen Notstandes eingeschritten werden. Eine solche Situation habe die Landeshauptstadt allerdings nicht hinreichend dargetan. Es könne nach den bisher dem Gericht vorgelegten Unterlagen nicht angenommen werden, dass die Polizei personell oder organisatorisch nicht in der Lage sein werde, die erwartete Gefahrenlage zu beherrschen und insbesondere die Versammlung der Anmelderin vor Störungen – etwa durch Gegendemonstranten – zu sichern. Eine Beschränkung der vorgesehenen Versammlung auf einen stationären Standort stelle vor diesem Hintergrund eine ungerechtfertigte Beeinträchtigung des inhaltllichen Anliegens der Anmelderin und damit eine Verletzung des ihr zukommenden Selbstbestimmungsrechts über die Art ihrer Veranstaltung dar.
Dresdner Staatsanwalt angezeigt
Nachdem der Dresdner Oberstaatsanwalt Avenarius am 19.01.2009 gegenüber der Deutschen Presse-Agentur den Satz “Auch die braunen Dumpfbacken haben das Recht, Versammlungsfreiheit in Anspruch zu nehmen, wenn die Demo gestattet wurde” äußerte, erstattete ein schwäbischer Aktivist (wie viele Aktivisten aus ganz Deutschland) Strafanzeige wegen Kollektivbeleidigung. Nun kam die Antwort des Dresdner Staatsanwaltschaft an, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Doch zuerst den (eigentlich gut begründeten und in einem seriösen Staat sicherlich erfolgreichen) Text der Strafanzeige:
Abs.:
Xxxxx Xxxxx
Xxxxxstraße 28
89073 Ulm——–
Empf.:
Polizeirevier Dresden-Blasewitz
Loschwitzer Straße 43
01309 Dresden
Strafanzeige wegen Beleidigung
Sehr geehrte Damen und Herren,
Bundeswehrsoldaten am Limit!
4500 deutsche Soldaten kämpfen für,, Recht“, ,,Ordnung“ und ,,Demokratie“ in Afghanistan auf Befehl der Bundesregierung. Der Krieg hat seine Opfer auf beiden Seiten gefordert und die Regierung feiert ihren Sieg über diese Terroristen.

Zurück bleibt Bürgerkrieg, ein zerstörtes Land, viele Tote und Verwundete, viele Obdachlose, viel Angst, und Menschen, welche Dinge gesehen oder ausgeführt haben, die Ihnen für immer in die Seele gebrannt wurden. Die Bundeswehr hat, laut der Süddeutschen Zeitung, nur einen Psychiater für 4500 Bundeswehrsoldaten in Afghanistan zur Verfügung. Welch jämmerliche Versorgung für deutsche Soldaten. Im Jahre 2008 wurden 226 in Afghanistan eingesetzte Soldaten wegen posttraumatischen Belastungsstörungen behandelt. Im ersten Halbjahr dieses Jahres kamen nochmal 152 Soldaten dazu. Doch wie äußert sich diese: Posttraumatische Belastungsstörung? Ein geradezu harmloses Wort für eine möglicherweise lebenslange Einschränkung. Vor allem Depressionen, Wahn-und Verfolgungsstörungen sind die häufigsten Formen der,, Posttraumatischen Belastungsstörung“. Doch das ist nur der Gipfel: Schlaflosigkeit, Agressionen, Verhaltens-und Persönlichkeitsveränderungen sowie eine erhöhte Anfälligkeit für Alkohol und Drogenmissbrauch sind oft Folgen eines unbehandelten ,,Posttraumatischen Belangen“. Oft stellen sich Erkrankungen auch erst Jahre später heraus und meist ist dies auch dann schon zu spät. Die Folge kann im schlimmsten Falle zum Selbstmord führen. Behandelt werden die Personen mit Medikamente in Psychiatrien und geschlossenen Anstalten.
Das Lied der deutschen Einheit
Trostloser war kaum eine Zeit in Deutschland als jene, die auf den großen, begeisterten Aufschwung der Befreiungskriege folgte. Das große, machtvolle Deutschland – was war daraus geworden? In 34 „Vaterländern“ zerrissen, ersehnte das deutsche Volk vergebens eine Einheit. Und jede Sehnsucht nach dem großen geeinten Vaterlande war ein Verbrechen in den Augen der verschiedenen „Landesväter“.
In Breslau, in einer engen, alten Backstube sitzen einige Herren zusammen. Es ist das Jahr 1841 und die Herren, die hier ihren Wein trinken, sind alles gereifte, nachdenkliche Männer. Männer, die es mit viel Arbeit im Leben zu etwas gebracht haben.
Bomben für den Frieden? Gedenkmarsch am 27.02 in Augsburg
Einen schweren Bombenangriff gegen Augsburg flogen amerikanische und englische Luftstreitkräfte am 25./26. Februar 1944. Es war eine der abschließenden Aktionen ihrer sog. „Big Week“.
Am Freitag, den 25. Februar 1944, einem wolkenlosen und kalten Wintertag, erschienen gegen 14 Uhr 200 US-Bomber und griffen die Messerschmitt-Werke im Augsburger Stadtteil Haunstetten an. 110 Menschen fanden dabei den Tod, darunter ganze Familien in den benachbarten Siedlungshäusern. Das Werk selbst wurde zu etwa 60 Prozent zerstört.
Schon acht Stunden später kündigten die Sirenen erneut eine Angriffswelle an. Diesmal suchten 248 englische Bomber, von Süden her kommend, die Innenstadt heim, die sich trotz intensiver Verdunkelung in der klaren Nacht leicht ausmachen ließ. Kurz nach 22.30 Uhr lösten sie ein vierzigminütiges Inferno aus, als sie ihre speziell für die Vernichtung von Wohnstädten zusammengestellte Bombenlast abwarfen; zuerst Luftminen, dann „Häuserknacker“ und Brandbomben, die das Trümmerfeld in ein Flammenmeer verwandelten.
Am Denkmal deutscher Freiheitskämpfer
Mai 1921: Dunkle Nacht über Deutschland. Zerrissen ist das Land im Inneren. An den Grenzen steht der Feind. Das deutsche Heer, das vier Jahre hindurch an allen Fronten kämpfte, litt und starb, besteht nicht mehr. Die stolze Flotte liegt auf dem Grunde des Meeres. Die Waffen sind zerbrochen. Armes Deutschland…
Nur ein paar lassen den Mut nicht sinken. Frontsoldaten, junge Arbeiter, Bauern und Studenten. Schon einmal haben sie gekämpft, als die Bolschewisten im Osten auf Landraub aus gingen. Wieder stehen sie auf, als es um Oberschlesien geht. Wieder formieren sich einzelne Verbände, Freikorps nennen sie sich. Und sie sind es auch. Auf eigene Faust sammeln sie sich. Keine Regierung hat sie gerufen. Der Befehl kam aus ihrem Blut. Keine Regierung schützt sie, man will sie nicht. Oberschlesien ist in Gefahr! Das ist ihre Parole. Schlageter ist unter ihnen und so manch anderer, der schon mehr als einmal seinen Kopf hinhielt und mit Blut zahlen musste.
Williamson in Regensburg vor Gericht
Regensburg- Weil Richard Williamson, Bischof der Piusbruderschaft, Einspruch , gegen 12.000 Euro Geldsstrafe, eingelegt hat , muss er sich am 16.April 2010 vor Gericht verantworten. Im November 2008 hatte er in einem Interview mit einem schwedischen Fernsehteam, die Existenz von Gaskammern, in der Zeit des nationalsozialistischen Deutschland, bestritten.



Dieses Interview wurde im Priesterseminar der Piusbruderschaft in Zaitskofen, bei Regensburg, aufgezeichnet. Er behauptete, dass nicht 6 Millionen Juden, sondern 200.000 – 300.000 (!), von den Nationalsozialisten ermordet worden seien. Diese Infragestellung, bzw. Verharmlosung ist in der BRD verboten und wird verfolgt.
Das Amtsgericht in Regensburg, geht von einem großen Interesse aus. Aus diesem Grund findet der Prozess im großen Schwurgerichtssaal statt.


